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Advertorial - Hightech-Medizin von maxon motor Kein Zutritt für Bakterien

| Aktualisiert am 03.05.2021Autor / Redakteur: Stefan Roschi / Susanne Reinshagen

Kleinste Antriebssysteme für den Einsatz im menschlichen Körper müssen in einer reinen Umgebung gebaut werden, frei von mikrobiologischer Verschmutzung. Willkommen im GMP-Reinraum von maxon, wo Disziplin und Gelatine aufeinandertreffen.

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Willkommen im GMP-Reinraum von maxon, wo Disziplin und Gelatine aufeinandertreffen.
Willkommen im GMP-Reinraum von maxon, wo Disziplin und Gelatine aufeinandertreffen.
(Bild: Philipp Schmidli)

Hinter der Glasscheibe, im weissen, lichtdurchfluteten Raum, ist die Welt so anders als in den restlichen Produktionsbereichen der maxon Gruppe. Hier, am Hauptsitz des Antriebsspezialisten, zwischen Bergen und Seen, befindet sich seit kurzer Zeit ein Produktionsbereich für Antriebe für medizinische Anwendungen. Die Partikelkonzentration in der Luft ist tief und wird kontinuierlich überwacht. Eine saubere Umgebung. Und in den meisten Fällen absolut ausreichend. Denn Motoren für Insulinpumpen, medizinische Dosiergeräte, müssen nicht zwingend frei von Keimen und Bakterien sein.

Wenn es allerdings um Anwendungen in der Hightech-Medizin geht, etwa um implantierbare Antriebssysteme, sieht die Sache anders aus. Dann wird die Montage in den neu eingerichteten GMP-Bereich (Good Manufacturing Practice) verlagert. In dieser Reinraumklasse wird neben der Partikelkonzentration auch die mikrobiologische Kontamination von Oberflächen sowie der Luft gemessen und auf Sporen, Bakterien oder Pilze untersucht. Es ist eine klinische Umgebung, die hohe Anforderungen an die Belüftungstechnik, die Instrumente und vor allem die Menschen stellt, die sich darin bewegen.