Erfolgreiche Logistics & Automation 2026 in Bern: Veranstalter Easyfairs meldet 179 Aussteller und über 3121 – zusammen mit der parallel stattfindenden Empack. Die Branchenplattform präsentierte die Zukunft der Schweizer Logistik mit Lösungen rund um Automatisierung, Big Data und KI.
Insgesamt haben 3121 Fachbesucher die empack und die Logistics & Automation in Bern besucht.
(Bild: Easyfairs, Sara Barth)
Als bedeutendste Schweizer Fachmesse für (Intra-)Logistik, Fördertechnik und Lagerautomation bekräftigte die «Logistics & Automation» 2026 abermals ihren Ruf als unverzichtbare Schweizer Branchenplattform. Der Messeveranstalter Easyfairs Switzerland GmbH konnte erneut auf die bewährte Unterstützung engagierter Partner wie Astag, GS1 Switzerland, Swiss Logistics by ASFL SVBL, ILS und Swiss SupplyChainTech zählen. Unter dem Leitthema «The future of intraLogistics technology» standen Automatisierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Effizienzsteigerung im Fokus. Zusätzlich zu Ausstellungen und Fachvorträgen boten die «Guided Tours» von GS1 Switzerland einen gezielten Überblick über die relevanten Entwicklungen im Bereich der neuen 2D-Codes.
Messeleiterin ad interim Kristina Nadjarian begrüsste gemeinsam mit ihrem Team am ersten Messetag die geladene Fachpresse. Sie hob insbesondere sowohl die Innovationskraft der Schweizer Logistikbranche als auch den wertvollen persönlichen Austausch hervor: «Die ‹Logistics & Automation› 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie innovativ und nachhaltig die Schweizer Logistikbranche ist. Die Messe bot eine Plattform, auf der sich Fachexperten, Start-ups und Forschungspartner vernetzen und gemeinsam Lösungen für die Zukunft der Logistik entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickeln konnten. Wir sind stolz auf den intensiven Austausch, die präsentierten Neuheiten und die Impulse, die hier für die Branche entstanden sind.»
Jan Eberle, Head of Industry Engagement Logistics bei GS1, sagte zur Messe «GS1 Switzerland präsentierte an der ‹Logistics & Automation› 2026 Initiativen wie Lean and Green, die Unternehmen konkret bei der Reduktion von Emissionen im Logistikbereich unterstützen. Parallel dazu treiben technologische Entwicklungen die Branche stark voran. Automatisierung, Robotik, autonome Transportsysteme, Big Data und künstliche Intelligenz gewinnen zunehmend an Bedeutung, was an unseren ‹Logistics Talks› in den Fokus gerückt wurde. Gerade KI entfaltet ihr Potenzial dort, wo strukturierte, hochwertige Daten verfügbar sind – etwa in der prädiktiven Planung, im Bestandsmanagement oder in der Prozessautomatisierung. Auch der Fachkräftemangel bleibt eine der grössten Herausforderungen der Logistikbranche. Neben technologischen Lösungen braucht es neue Perspektiven auf Attraktivität, Qualifikation und Weiterbildung. GS1 Switzerland leistet hier einen aktiven Beitrag – unter anderem durch die Unterstützung branchenweiter Initiativen sowie durch ein eigenes Weiterbildungsangebot im Bereich Logistik, Supply-Chain und digitale Transformation – dazu haben wir an der ‹Logistics & Automation› in Bern neue Möglichkeiten aufgezeigt. Zukünftig werden insbesondere Kompetenzen im Umgang mit Komplexität, Daten und vernetzten Systemen immer wichtiger. Der Blick nach vorne zeigt eine Branche im Umbruch mit grossen Chancen. Dies wurde an der diesjährigen ‹Logistics & Automation› in Bern durch die positive Resonanz am GS1 Switzerland-Stand sowie in den spannenden Dialogen bei den ‹Logistics Talks› deutlich.»
Stefan Meier, Geschäftsleiter Murrelektronik AG sieht einen grossen Bedarf an eine Plattform für Logistik und Automation: «Als Murrelektronik verstehen wir uns als der globale Partner für dezentrale Automatisierungstechnik. Auf der ‹‹Logistics & Automation› 2026 haben wir gezielt den direkten Dialog mit unseren Kunden und Partnern gesucht, um zentrale Intralogistiklösungen vorzustellen und sich über zukünftige Projekte auszutauschen. Die beeindruckende Resonanz von qualifizierten Fachgesprächen an unserem Stand zeigt, wie gross der Bedarf an einem Treffpunkt zum Austausch wie an der ‹Logistics & Automation› ist. Vor Ort konnten wir unser umfassendes Fachwissen – von robuster Stromversorgung über I/O-Systeme bis hin zu Netzwerklösungen – anschaulich vermitteln.»
GS1 «Logistics Talks» als wertvolle und inspirierende Wissensdrehscheibe
Ein besonderer Höhepunkt der Fachmesse waren wieder die «Logistics Talks», die vom Branchenverband GS1 Switzerland organisiert wurden. Die Fachvorträge zu Innovationen, Nachhaltigkeit, digitalen Produktpässen und KI-Anwendungen stiessen auf grosses Interesse. Den Auftakt machte traditionell der Gewinner des «Swiss Logistics Award», diesmal die Firma Shiptec mit ihrem «EcoShip»-Konzept. Ergänzend präsentierten Ludwig Häberle und Nadine Häberle von der Universität St. Gallen aktuelle Zahlen und Trends aus der neuesten Logistikmarktstudie Schweiz. Das vollständige Programm ist unter www.Logistics-Automation.ch/de/Logistics-talks/ abrufbar.
«Start-up Area» und Gemeinschaftsstand ILS begeisterten
Ein besonderer Bereich war die «Start-up Area» von Swiss SupplyChainTech, in der junge Firmen ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen vorstellten. Der Schwerpunkt lag auf technologischen und softwarebasierten Lösungen für die Logistik. Der Gemeinschaftsstand der Intralogistik Schweiz (ILS) zeigte dem Fachpublikum mit 20 Ausstellern, darunter Firmen wie Fanuc Switzerland GmbH, Stäubli AG, KNAPP Logistiksysteme GmbH (Schweiz) und TGW Systems Integration AG, die neuesten Entwicklungen in Robotik, Automatisierung und Lagertechnik.
Stand: 08.12.2025
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Mit dem digitalen Werkzeug «Touch & Collect» konnten Besucher einfach und umweltfreundlich Kontaktdaten und Informationen von Ausstellenden sammeln. Das Engagement des Messeveranstalters Easyfairs für Nachhaltigkeit spiegelte sich in allen Messebereichen wider: Von der Förderung der umweltfreundlichen An- und Abreise über die Müllvermeidung bis hin zu energieeffizienten Messeständen wurden konsequent ökologische Prinzipien umgesetzt.