Für weitere gemeinsame Schritte BFH und BAKOM stärken Zusammenarbeit in Funkkommunikation und EMV

Von Berner Fachhochschule 1 min Lesedauer

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Die Berner Fachhochschule BFH und das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) vertiefen ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Funkkommunikation und elektromagnetische Verträglichkeit (EMV). Eine am 4. März 2026 unterzeichnete Absichtserklärung schafft die Grundlage für gemeinsame Projekte, mit dem Ziel, eine störungsfreie Telekommunikation zu gewährleisten.

Von links: René Dönni (BAKOM, stellvertretender Direktor), Olivier Pauchard (BAKOM, Vizedirektor), Roman Merz (BFH, Fachbereichsleiter Elektrotechnik und Informationstechnologie), Roger Filliger (BFH, Leiter Departement Technik und Informatik ad interim) Foto: © Bundesamt für Kommunikation BAKOM (Bild:  Bundesamt für Kommunikation)
Von links: René Dönni (BAKOM, stellvertretender Direktor), Olivier Pauchard (BAKOM, Vizedirektor), Roman Merz (BFH, Fachbereichsleiter Elektrotechnik und Informationstechnologie), Roger Filliger (BFH, Leiter Departement Technik und Informatik ad interim) Foto: © Bundesamt für Kommunikation BAKOM
(Bild: Bundesamt für Kommunikation)

Anlass für die engere Kooperation ist die Realisierung des neuen BFH-Campus in Biel, der in rund zwei Jahren eröffnet wird. Dort entsteht eine moderne EMV- und Funkmesskammer, die künftig neue Möglichkeiten für gemeinsame Projekte und Messungen bietet. Die Infrastruktur soll dazu beitragen, die Verbindung zwischen Regulierung, Forschung, Lehre und Praxis zu stärken. Die geplante Zusammenarbeit umfasst unter anderem gemeinsame Konferenzen, Seminare und Workshops, Kooperationen bei Messungen und Tests sowie die gegenseitige Nutzung von Messinfrastruktur.

Wissenstransfer und Ausbildung für eine zukunftsfähige Telekommunikation

Das Hauptziel der Vereinbarung ist die Gewährleistung einer störungsfreien Telekommunikation. Dazu gehören insbesondere der Schutz und die effiziente Nutzung des Funkfrequenzspektrums. Zudem steht eine praxisnahe Ausbildung künftiger Fachkräfte im Fokus: Diese sollen für die verschiedenen elektromagnetischen und funkbezogenen Phänomene sensibilisiert werden und lernen, wie Störungen vermieden werden können.

Die Partnerschaft unterstützt den Wissenstransfer zwischen dem Kompetenzzentrum des Bundes und der angewandten Forschung und leistet einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Telekommunikation in der Schweiz.

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