Charity-Project Durch Kooperation entstehen weitere netzunabhängige Waschmaschinen

Von RS Components 3 min Lesedauer

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RS baut Partnerschaft mit gemeinnützigem «Washing Mashine Project» aus, das Menschen die harte Arbeit des Waschens ihrer Kleidung von Hand erspart.

(Bild:  RS Components)
(Bild: RS Components)

RS Group plc, ein digital aufgestellter globaler Distributor von Produkt- und Servicelösungen für Industriekunden, freut sich, eine Verlängerung ihrer Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organisation «The Washing Machine Project» (TWMP) um ein weiteres Jahr bekannt geben zu können. Damit bauen die beiden Partner auf den Erfolg der bisherigen dreijährigen globalen Charity-Partnerschaft auf. Ziel ist es, für Tausende von geflüchteten und einkommensschwachen Menschen in den abgelegenen Regionen der Welt, die Last des Wäschewaschens zu erleichtern.

Rund 60 % der Weltbevölkerung waschen Kleidung von Hand. Dies ist eine zeitaufwändige und mühsame Aufgabe sowie für einkommensschwache und geflüchtete Menschen auf der ganzen Welt ein grosses Hindernis, um ihre Situation entscheidend zu verbessern. Aus diesem Grund hat die Organisation die Divya Waschmaschine entwickelt und bringt sie weltweit zum Einsatz. Es handelt sich um die erste flach verpackbare manuell betriebene Waschmaschine, die mit handelsüblichen Werkzeugen zusammengebaut und repariert werden kann. Die Maschine besteht aus handelsüblichen Komponenten und einer Edelstahlkonstruktion der RS Group, die Teile aus Kunststoffen und Metall ergänzen.

Seit Beginn der Partnerschaft zwischen der RS Group und TWMP im Jahr 2021 hat der Distributor freiwillige Unterstützung und physische Komponenten bereitgestellt, um den Bau der netzunabhängigen Waschmaschinen zu unterstützen. Dieser Einsatz hat dazu beigetragen, in den Projekten der Organisation den Zeitaufwand für das Waschen mit der Hand um 75 % und den Wasserverbrauch um 50 % zu reduzieren. So konnten letztlich auch beide Partner ihren Ambitionen folgen, zur Schaffung einer nachhaltigeren Welt beizutragen.

In den vergangenen drei Jahren hat sich das Engagement der RS Group für die Mission des TWMP auf folgende Weise gezeigt:

  • Engagierter Einsatz von mehr als 650 Freiwilligen. RS Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt haben ihre Zeit, ihre Fertigkeiten und ihr Fachwissen in den Bau von Waschmaschinen eingebracht. Darüber hinaus haben sie Beratungsleistungen in Supply Chain- und Branchenfragen für das TWMP erbracht, und damit enorm zum Wachstum der Organisation beigetragen.
  • Bis jetzt wurden über 730.000 £ an Spenden gesammelt. Mit Aktionen wie Kuchenverkäufen und Fussballturnieren haben die Mitarbeiter und Lieferanten der RS Group eifrig Spenden gesammelt und natürlich auch persönlich gespendet, um die Sache zu fördern.
  • Positiver Einfluss auf das Leben von über 30.000 Menschen in 13 Ländern. Die von der RS Group gebauten und finanzierten Waschmaschinen wurden in unter anderem in Flüchtlingslagern im Irak und im Libanon, in Schulen in Uganda und Kenia und in Obdachlosen in den USA eingesetzt.

«Wir sind unglaublich stolz auf die Unterstützung, die das TWMP in den letzten drei Jahren durch uns erhalten hat. Unsere gemeinsamen Bemühungen haben spürbare Veränderungen bei Betroffenen auf der ganzen Welt bewirkt und sich auf das Leben von Tausenden von Menschen ausgewirkt. Diese Verlängerung war ein natürlicher nächster Schritt. Selbstverständlich setzen wir unsere Unterstützung durch Freiwilligenarbeit, die Bereitstellung von Fertigkeiten und Kapazitäten im Maschinenbau fort. Zusätzlich stellen wir Finanzmittel zur Verfügung, öffnen unser Netzwerks stellen unsere Ressourcen zur Verfügung», zieht James Tucker, Social Impact Manager bei der RS Group, ein Resümee des ersten Abschnitts Partnerschaft.

Mit Blick auf die Zukunft hat die RS Group ehrgeizige Pläne für das kommende Jahr. Um noch mehr Möglichkeiten zu schaffen, um sich freiwillig einzubringen werden neue Aktivitäten geschaffen. Darunter befinden sich Walking-Challenges, die Montage von Maschinen im Büro aber auch richtig spektakuläres wie Fallschirmspringen. Ein Mitarbeiter stellte sich bereits der Herausforderung, mit einer Divya-Waschmaschine auf dem Rücken den Mount Snowdown zu erklimmen.

«Dank der grosszügigen Spenden, der Ressourcen und der Beratung der RS Group zur Rationalisierung unserer Lieferkette, um abgelegene Regionen zu erreichen, können wir im nächsten Jahr noch mehr Divya-Waschmaschinen mit noch mehr Mitarbeitern der RS Group montieren. Dies wird das Leben von Tausenden von Menschen auf der ganzen Welt dramatisch verbessern, darunter auch im CCAC-Flüchtlingslager in Griechenland. Ich freue mich darauf, auf unseren Erfahrungen der letzten Jahre aufzubauen, während wir diese besondere Partnerschaft der vergangenen Jahre fortsetzen», kommentierte Nav Sawhney, Gründer von The Washing Machine Project.

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