Neuer Hauptsitz Elma Electronic investiert am Standort in Wetzikon

Quelle: Elma Electronic 1 min Lesedauer

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Elma Electronic feierte am 22. September den Spatenstich für den neuen Hauptsitz in Wetzikon. Statt Neubau wird das bestehende Gebäude umgebaut. Das spart 40 % Energiekosten am Rohbau. Bis 2027 entsteht für 40 Mio. CHF ein nachhaltiger Campus, der alle Bereiche vereint und Innovation fördert.

Der neue Hauptsitz von Elma Electronic in Wetzikon: Das Produktionsgebäude wird erhalten und den neuen Nutzungsanforderungen angepasst. (Bild:  Elma Electronic)
Der neue Hauptsitz von Elma Electronic in Wetzikon: Das Produktionsgebäude wird erhalten und den neuen Nutzungsanforderungen angepasst.
(Bild: Elma Electronic)

Am 22. September hat Elma Electronic den symbolischen Spatenstich für seinen neuen Hauptsitz in Wetzikon gefeiert. In der Realität wurde von einem Baukran eine Platte aus der Fassade des bestehenden Gebäudes aus dem Jahr 1969 entfernt. Denn anstelle eines Ersatzneubaus wird das Produktionsgebäude erhalten und den neuen Nutzungsanforderungen angepasst. Der Bestand wird bis auf die vorhandene Struktur aus Betonfertigteilen rückgebaut. Durch die Bestandsnutzung spart Elma Electronic 40 Prozent Energiekosten beim Rohbau. Mit einer Investition von 40 Millionen CHF will der führende Anbieter von Embedded-Computing-Lösungen bis 2027 einen modernen Industrie-Campus gestalten, der Innovation mit ökologischer Verantwortung verbindet.

In dieser Investition sieht Elma Electronics ein klares Bekenntnis zum Innovationsstandort Schweiz und soll die Basis bilden für weiteres Wachstum, enge Zusammenarbeit mit Hochschulen sowie die Entwicklung nachhaltiger Systemlösungen für Elma-Kunden weltweit.

Im neuen Hauptsitz wird die bisherige Trennung der Unternehmensbereiche aufgehoben. Die verschiedenen Abteilungen Produktion, Logistik, Entwicklung und Vertrieb sind in einem Gebäude vereint. Eine fliessende Erschliessungsfigur in Form von «rues intérieures» soll nicht nur für effiziente Betriebsabläufe sorgen, sondern auch die neuen Kommunikationsbereiche miteinander verbinden. Dazu gehören eine repräsentative, dreigeschossige Eingangshalle, eine multifunktionale Town Hall mit offener Sitztribüne und der Pausenbereich am Waldrand mit direktem Bezug zum Aussenraum.

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