Connectivity Lösungen Harting verlegt seinen Hauptsitz nach Aarau

Quelle: Harting 2 min Lesedauer

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Harting Technologiegruppe investiert in den Aufbau eines globalen Headquarters in der Schweiz. Das Unternehmen sieht diesen Schritt als strategischen Meilenstein zum globalen Player für Connectivity Lösungen, zusammen mit Studer Cables in Däniken.

Philip Harting, CEO der Harting Technologiegruppe: «Der Aufbau des globalen Headquarters in der Schweiz ist für Harting ein weiterer Schritt in unserer strategischen Weiterentwicklung und Internationalisierung mit dem Ziel, global wettbewerbsfähig und regional schlagkräftig aufgestellt zu sein. So werden wir auch den globalen Rahmenbedingungen und den Anforderungen unserer Kunden gerecht.»(Bild:  Harting)
Philip Harting, CEO der Harting Technologiegruppe: «Der Aufbau des globalen Headquarters in der Schweiz ist für Harting ein weiterer Schritt in unserer strategischen Weiterentwicklung und Internationalisierung mit dem Ziel, global wettbewerbsfähig und regional schlagkräftig aufgestellt zu sein. So werden wir auch den globalen Rahmenbedingungen und den Anforderungen unserer Kunden gerecht.»
(Bild: Harting)

Die Harting Technologiegruppe, ein global führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik, hat angekündigt, überregionale Top-Management Positionen in der Schweiz zu bündeln, welche die globale Steuerung weiter vorantreiben sollen. Mit diesem Schritt will sich die Harting Technologiegruppe zukunftssicher zum Global Player für Connectivity Lösungen entwickeln.

Strategische Weiterentwicklung

Philip Harting, CEO der Harting Technologiegruppe, freut sich über die Entwicklung und erklärt: «Der Aufbau des globalen Headquarters in der Schweiz ist für Harting ein weiterer Schritt in unserer strategischen Weiterentwicklung und Internationalisierung mit dem Ziel, global wettbewerbsfähig und regional schlagkräftig aufgestellt zu sein. So werden wir auch den globalen Rahmenbedingungen und den Anforderungen unserer Kunden gerecht.»

Harting ist seit mehr als 40 Jahren in der Schweiz aktiv. Dort ist das Unternehmen mit einem Produktionsstandort präsent und steuert unter anderem bereits seine globalen Innovation Hubs aus der Schweiz. «Zusammen mit der Studer Cables AG in Däniken, die die Unternehmerfamilie vor zwei Jahren erworben hat, möchten wir gemeinsam Steckverbinder-Kabellösungen weiterentwickeln und für unsere Kunden Mehrwerte schaffen», unterstreicht Philip Harting, CEO der Harting Technologiegruppe und Verwaltungsratsvorsitzender der Studer Cables AG, die Ziele. Das globale Headquarter in der Schweiz wird laut Unternehmensangaben in Aarau auf dem alten ABB-Gelände angesiedelt werden.

Langfrisitge Sicherung von Arbeitsplätzen

Philip Harting ist sich sicher, dass sich der Aufbau des Headquarters in der Schweiz positiv auf das Unternehmen mit seinen rund 6000 Mitarbeitern weltweit auswirken wird und sich die Unternehmensgruppe erfolgreich entwickelt. Mit dem Schritt sollen langfristig Arbeitsplätze und Investitionen in Deutschland sowie auch in der Schweiz und weltweit gesichert werden.

Gleichzeitig bleibt für die Familie Harting Deutschland mit Espelkamp und Umgebung ein zentraler Ankerpunkt. Der Unternehmenssitz der Harting Stiftung & Co. KG bleibt in Espelkamp. Die zahlreichen Projekte und Initiativen in der Region werden fortgesetzt.

Philip Harting betont: «Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Aufbau des Headquarters in der Schweiz und den gleichzeitigen Investitionen in den globalen Auf-/ Ausbau der Produktions-, Vertriebs- und Entwicklungsstandorte unseres Unternehmens in den Regionen weltweit die Harting Technologiegruppe zukunftssicher als globalen Player für Connectivity Lösungen aufstellen.»

Über Harting:

Die Harting Technologiegruppe ist ein weltweit führender Anbieter von industrieller Verbindungstechnik. Verteilt über den gesamten Globus engagieren sich rund 6200 Mitarbeitende in 43 Vertriebsgesellschaften, 14 Produktionsstätten und sieben Entwicklungsstandorten. Harting Connectivity-Lösungen kommen in zahlreichen Industriebranchen zum Einsatz: In der Transportation, der ElektroMobility, der Energiegewinnung und -Verteilung, der Automatisierung und dem Maschinenbau. Das Familienunternehmen erwirtschaftete in 2022/23 einen Umsatz von 1036 Mio. Euro.

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