gesponsertMessender induktiver Abstandssensor mit IO-Link Induktiv bei Hochgeschwindigkeit

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Pepperl+Fuchs bringt als führender Anbieter messende induktive Abstandssensoren mit IO-link auf den Markt. Dank hochpräziser Abstandsmessung und umfassenden Informationen für Condition Monitoring und vorrausschauender Wartung sind die Geräte ideal für Industrie-4.0-Anwendungen geeignet.

(Bild:  Pepperl + Fuchs)
(Bild: Pepperl + Fuchs)

Präzise Abstandssensoren mit IO-Link- Schnittstelle und vertiefter Analyse

Der Messbereich beträgt bis zu 30mm bei einer Widerholgenauigkeit der Abstandsmessung von +-1%. Zusätzlich ermitteln die Sensoren die Geschwindigkeit und Beschleunigung des Bedämpfungselementes von bis zu 3m/sec bei einer Wiederholgenauigkeit von 5%. Grenzwerte können definiert und zwei unabhängige Schaltfester individuell parametriert werden: Durch einstellbare Filter lassen sich Messgeschwindigkeit und -genauigkeit anpassen.

Zu sehr kurzen Durchlaufzeiten und Steigerung der Produktivität trägt die hohe Schaltfrequenz von bis zu 1400Hz bei.

Bildergalerie

Zusätzliche Daten, wie unter anderem Temperatur, Betriebszeiten sowie Zähler, werden über die IO-Link-Schnittstelle übermittelt. Die Analyse von Teilprozesse wie Öffnen/Schliessen bei Ventilen oder der Verschleiss von industriellen Stossdämpfern werden durch die Überwachung der Geschwindigkeit und Beschleunigung sowie deren Verlauf ermöglicht. Eine vorrausschauende Wartung, Überwachung des Maschinenzustands und dadurch die Vermeidung ungeplanter Stillstandszeiten wird dadurch unterstützt.

Vorausschauende Wartung

Die induktiven Abstandssensoren mit IO-Link liefern kontinuierlich wertvolle Zusatzinformationen über bewegliche Komponenten. So behält die Steuerung kritische Prozess- und Zustandsdaten wie etwa zu Temperatur, Betriebszeiten und Zählerfunktionen immer genau im Blick. Dank des detaillierten Condition Monitorings lässt sich eine vorausschauende Wartung realisieren.

Gesteigerte Effizienz

Mit einer Schaltfrequenz von bis zu 1400 Hz messen die induktiven Sensoren selbst in Hochgeschwindigkeitsanwendungen mit Objektgeschwindigkeiten von bis zu 3 m/sek zuverlässig. Anwender profitieren so von schnelleren Durchlaufzeiten und einer gesteigerten Produktivität und Effizienz.

Einfache Installation

Von zahlreichen Gehäuseformen und -grössen bis hin zu unterschiedlichen Messbereichen sowie Anschluss- und Ausgangsarten – die umfangreichen Auswahlmöglichkeiten erlauben eine schnelle und einfache Integration. Darüber hinaus können Anwender über frei wählbare Filtermodi die Messgeschwindigkeit und -genauigkeit an ihre individuelle Anwendung anpassen.

Höchster Qualitätsstandard

Als Erfinder und Marktführer im Bereich Näherungsschalter verfügt Pepperl+Fuchs über jahrzehntelange Erfahrung. Kunden können sich daher auf fundiertes technisches Know-how, höchste Qualitätsstandards und Beratungskompetenz verlassen.

Verschleissmonitoring bei Pick-and-Place

Bei Pick-and-Place-Anwendungen, wie etwa bei der Herstellung von Spritzen in der Pharmaindustrie, dienen Stossdämpfer dazu, die Bewegung bestimmter Aktoren abzubremsen. Aufgrund der hohen Taktfrequenz unterliegen diese Bauteile im Laufe der Zeit zwangsläufig einem Verschleiss. Der induktive Abstandssensor von Pepperl+Fuchs führt bei jeder Bewegung des Dämpfers zwei Geschwindigkeitsmessungen durch und berechnet anschliessend die Bremswirkung als negative Beschleunigung. Anhand dieser Messdaten lässt sich der Verschleissgrad leicht erkennen. Auf diese Weise lassen sich Wartungsarbeiten gezielt einleiten und ungeplante Anlagenstillstände vermeiden.

Rückstellungsmeldung und Verlaufsanalyse bei Ventilen

Beim Öffnen und Schliessen von Klappen oder Ventilen werden definierte Endstellungen erreicht. Zwei induktive Abstandssensoren von Pepperl+Fuchs erfassen nicht nur die Ventilstellung, sondern auch die Geschwindigkeit des Stellprozesses. Dies gibt Aufschluss über Verschmutzung und Verschleiss des Ventils. Auf Basis der Messdaten kann eine vorausschauende Wartung zustandsabhängig ausgelöst werden. Dies ermöglicht Einsparungen sowohl beim Personaleinsatz als auch bei den Kosten im Vergleich zur rein zeitabhängigen zyklischen Wartung.

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