SwissT.net-Jahrestagung 2024 Innovationen entlang der Wertschöpfungskette

Von Anne Richter 1 min Lesedauer

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Am 4. Jui fand die Generalversammlung und Jahrestagung des Swiss Technology Networks statt. Im Zentrum stand Innovation in Ökosystemen mit Fokus auf den gegenseitigen Beitrag von Lieferanten und Kunden.

Auf der SwissT.net Generalversammlung und Jahrestagung am 4. Juli 2024 im SIX Convention Point in Zürich.(Bild:  Anne Richter, VCG)
Auf der SwissT.net Generalversammlung und Jahrestagung am 4. Juli 2024 im SIX Convention Point in Zürich.
(Bild: Anne Richter, VCG)

Swiss Technology Network hat am 4. Juli zu seiner Generalversammlung (GV) und Jahrestagung 2024 im SIX Convention Point in Zürich eingeladen. Im Fokus der GV stand die Weiterentwicklung des Technologie- und Wirtschaftsverbandes. In rund zehn Projekten wird derzeit daran gearbeitet, den Nutzen für die Mitglieder auszubauen. Auch sollen die finanziellen Vorteile für die Mitgliedsfirmen verbessert werden. Aufgrund von finanziellen Sondereffekten aus der Vergangenheit beantragte der Verbandsvorstand eine Zwischenfinanzierung zur Sicherung der Liquidität. Der zweite Antrag ging aus dem Projekt «Vom Verein zum unternehmerischen Verein» hervor. Das Projekt beinhaltet den Umbau des Finanzwesens, um den Ansprüchen ähnlich einem KMU gerecht zu werden. Im Zug dieses Projektes soll künftig auch die Rechnungsrevision durch eine externe, unabhängige Stelle erfolgen. Beiden Anträgen wurde einstimmig zugestimmt.

Die Schweiz und ihr hervorragendes Ökosystem der Innovation war das Thema der Jahrestagung. Innovationen entlang der Wertschöpfungskette und die Bedeutung offener Innovationen behandelte Prof. Dr. Patricia Deflorin von der Fachhochschule Graubünden in ihrem Vortrag. «Kaum eine Nation hat einen derart reichhaltigen Nährboden für Innovationen. Von der Grundlagen­forschung über die angewandte Wissenschaft hin zu Kooperationen zwischen den Unternehmen», bekräftigt René Brugger, Präsident des swiss­T.net. Und die Zahlen belegen das: auch 2023 stand die Schweiz an erster Stelle im Global Innovation Index. Zum Innovations-Ökosystem gehören sechs Innovationsparks, zwölf universitäre Hochschulen und zehn Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft.

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