Endress+Hauser auf der Hydrogen & Carbon Capture Technology Expo Europe Messtechnik für die Energiewende

Quelle: Endress+Hauser 2 min Lesedauer

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Endress+Hauser zeigt auf der Hydrogen Technology Expo Europe in Hamburg, wie präzise Messtechnik CO₂- und Wasserstoffprozesse sicherer und klimafreundlicher macht. Im Fokus: CCUS, Emissionsüberwachung und Lösungen für eine klimaneutrale Industrie. Halle B6, Stand 6G30.

Endress+Hauser wird auf auf der Hydrogen & Carbon Capture Technology Expo Europe in Hamburg zeigen, wie moderne Messtechnik die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie beschleunigen kann.(Bild:  Endress+Hauser)
Endress+Hauser wird auf auf der Hydrogen & Carbon Capture Technology Expo Europe in Hamburg zeigen, wie moderne Messtechnik die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie beschleunigen kann.
(Bild: Endress+Hauser)

Vom 21. bis 23. Oktober 2025 wird die Messe Hamburg zum internationalen Treffpunkt für Wasserstofftechnologien und Carbon Capture, Utilization and Storage (CCUS)-Lösungen – zwei Schlüsseltechnologien auf dem Weg zur Dekarbonisierung der Industrie. Die Hydrogen Technology Expo Europe, parallel zur Carbon Capture Expo Europe, ist die weltweit grösste Fachmesse in diesem Bereich. Endress+Hauser nutzt die Bühne am Stand 6G30 in Halle B6, um zu zeigen, wie moderne Messtechnik die Transformation hin zu einer klimaneutralen Industrie beschleunigt.

«Die Messe ist der ideale Ort, um mit Experten über konkrete Lösungen für die Dekarbonisierung ins Gespräch zu kommen», sagt Frederik Effenberger, Industry Manager Decarbonization bei Endress+Hauser. «Wir zeigen, wie Messtechnik den Unterschied macht – vom sicheren Betrieb von CO₂-Pipelines bis hin zur Emissionsüberwachung.»

Zuverlässige Messtechnik für die CO₂-Wertschöpfungskette

CCUS ist derzeit in aller Munde und gilt als vielversprechende Technologie, um die Klimaziele zu erreichen. Damit Abscheidung, Transport, Nutzung und Speicherung von CO₂ zuverlässig funktionieren, braucht es exakte Messungen an jedem Glied der Wertschöpfungskette.

«Korrosion ist eine der grössten Herausforderungen beim Transport und bei der Speicherung von CO₂», sagt Frederik Effenberger. «Am Messestand zeigen wir, wie unsere TDLAS- und QF-Analysatoren Echtzeitmessungen ermöglichen, um Verunreinigungen wie Wasser (H₂O), Schwefelwasserstoff (H₂S) oder Sauerstoff (O₂) frühzeitig zu erkennen. Gleichzeitig stellen wir vor, wie CO₂ beispielsweise in Direct Air Capture-Anlagen zuverlässig überwacht und bei der Nutzung in industriellen Prozessen auf Qualität geprüft werden kann.»

Besucherinnen und Besucher erfahren, wie die Messgeräte durch Robustheit, Kompatibilität mit internationalen Standards und kontinuierliche Prozessüberwachung ihren Beitrag zur Sicherheit von CO₂-Infrastrukturen leisten. Damit unterstützt Endress+Hauser direkt die globalen Klimaziele – die Reduzierung von Emissionen und den Weg zu Netto-Null.

Wasserstoff als Schlüssel zur Dekarbonisierung

Auch in der Wasserstoff-Wertschöpfungskette präsentiert Endress+Hauser auf der Messe praxisnahe Lösungen. Wasserstoff gilt als zentraler Energieträger der Zukunft – bringt aber hohe Anforderungen an Erzeugung, Transport, Speicherung und Nutzung mit sich. «Gerade bei Wasserstoff ist Präzision entscheidend – sei es in der Elektrolyse, beim Transport oder bei der Speicherung», sagt Mathias Christ, Technical Sales Manager bei Endress+Hauser. «Auf der Messe beraten wir dazu, wie Betreiber sichere und effiziente Prozesse gestalten und gleichzeitig regulatorische Anforderungen erfüllen können.»

Fortschrittliche Emissionsüberwachung

«Nur wer genau weiss, was er emittiert, kann gezielt einsparen», sagt Frederik Effenberger. «Deshalb ist präzise Emissionsüberwachung ein zentraler Baustein der industriellen Transformation.» Mit Beginn dieses Jahres hat Endress+Hauser daher sein bewährtes Portfolio gezielt ausgebaut: Fortschrittliche Gasanalyse- und Durchflussmesstechnik verstärken nun das Angebot an Prozessmesstechnik. Das ist das Ergebnis einer strategischen Partnerschaft im Bereich der Prozessautomatisierung mit dem deutschen Sensorspezialisten SICK.

Das Portfolio reicht von In-situ-Gasanalysatoren, die direkt im Prozesskanal schnelle und unverfälschte Ergebnisse liefern, bis hin zu extraktiven Lösungen, die auch unter schwierigen Prozessbedingungen wie hohen Temperaturen, Drücken oder Staubbeladungen präzise Messwerte bereitstellen.

Auf der Messe zeigt der Messtechnikspezialist anhand seines Messmodells zur Emissionsüberwachung, wie Betreiber ihre Emissionen zuverlässig analysieren und reduzieren können.

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