Treffen der Embedded-Community Neue Technologien auf der embedded world 2026

Quelle: NürnbergMesse 3 min Lesedauer

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Vom 10. bis 12. März wird sich die Embedded-System-Community zum 24. Mal zur embedded world Exhibition&Conference in Nürnberg treffen. Auf der globalen Plattform können sich die Besucher einen Einblick in die Welt der eingebetteten System verschaffen: von Bauelementen und Modulen bis hin zu Edge-KI, Software und Dienstleistungen.

In sieben Messehallen bilden die Aussteller mit ihren Lösungen die gesamte Embedded Wertschöpfungskette ab.(Bild:  NürnbergMesse / Thomas Geiger)
In sieben Messehallen bilden die Aussteller mit ihren Lösungen die gesamte Embedded Wertschöpfungskette ab.
(Bild: NürnbergMesse / Thomas Geiger)

Die embedded world Exhibition&Conference in Nürnberg ist der globale Branchentreffpunkt der Embedded Community.

Auch in diesem Jahr werden sich führende Experten, Key Player und Branchenverbände auf dem Gelände der Messe Nürnberg zum gemeinsamen Austausch treffen. In sieben Messehallen werden etwa 1100 Aussteller aus 50 Ländern Einblicke in die gesamte Produktpalette geben – von Hardware über Services und Tools bis hin zu Edge-KI, Software und Dienstleistungen.

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Benedikt Weyerer, Executive Director der embedded world, berichtet: «Zur embedded world Exhibition&Conference in Nürnberg erwarten wir 2026 wieder über 1100 Aussteller, die die gesamte Bandbreite der Embedded Wertschöpfungskette abdecken.

Das zeigt, wie dynamisch und international die Branche weiterhin wächst. Die Messehallen sind erneut vollständig belegt – ein starkes Zeichen für die anhaltende Bedeutung der embedded world als Leitmesse.»

Infos zur embedded world

Termin:
10.–12. März 2026

Ort:

Messe Nürnberg

Öffnungszeiten:

Dienstag, Mittwoch:
9.00–18.00 Uhr

Donnerstag: 9.00–17.00 Uhr


Eintritt (Exhibition):

Dauerkarte: 25.– EUR
nur Online erhältlich


inkl. Kombticket für öffentlichen Nahverkehr


Veranstalter:

NürnbergMesse GmbH

nuernbergmesse.de,
embedded-world.de

Rahmenprogramm der embedded world

Neben der Ausstellung bietet Veranstalter MesseNürnberg auch ein vielseitiges Rahmenprogramm:

  • women4ew: Das Format findet bereits zum vierten Mal statt. In diesem Jahr im Rahmen eines Network-Frühstücks im Restaurant Behaims (im NCC Mitte), am Mittwoch, 11. März 2026, ab 8:30 Uhr (Ende circa 10 Uhr). Es richtet sich vor allem an Frauen der Embedded-System-Branche – es sind aber alle interessierten Personen herzlich willkommen. Da es nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen gibt, bittet der Veranstalter um rechtzeitige Anmeldung.
  • Student Day: Der Student Day hat eine lange Tradition bei der embedded world und bietet Studenten der Embedded-System-Branche die Möglichkeit, erste Kontakte in der Brache zu knüpfen. Die Keynote des Student Days wird in diesem Jahr von Dr. Stefan Finkbeiner, CEO von Bosch Sensortec gehalten.
  • Awardverleihung: Der embedded Award wird in neun Kategorien verliehen. Ausserdem gibt es eine Abstimmung zum Community Choice Award. Die Kategorien sind: Artificial Intelligence, Electronic Displays, Embedded Vision, Hardware, Safety & Security, SoC / IP / IC Design, Software, Start-up und Tools.

Expert-Panels über die Zukunft der Embedded-Branche

Die embedded world präsentiert den Besuchern fünf hochkarätige Expert Panels zu Themen über die Branchenzukunft: Führungskräfte und Experten diskutieren strategische Trends, Regulatorik und Cyber Resilience Act sowie Cybersecurity für Software Defined Vehicels. Ausserdem geht es um die Fragestellung wie gut die offene Prozessorarchitektur RISC V für den Einsatz in Fahrzeugen geeignet ist und darum wie moderne GPU und NPU Architekturen sowie ‘Physical AI’ die Entwicklung intelligenter, autonomer Systeme beschleunigen.

Begleitende Konferenzen

Parallel zur Messe finden die beiden Konferenzen embedded world conference und electronic displays conference statt. Highlight wird die Keynote von Richard J. Simoncic, COO von Microchip Technology sein. Titel der auf englisch präsentierten Keynote ist «Learning from the Octopus: Nature's Blueprint for Intelligence Everywhere». In seinem Vortrag wird er auf die evolutionäre Strategie eingehen, bei der zwei Drittel der Neuronen eines Oktopus auf seine Tentakel und Haut verteilt sind. Er sieht diese Strategie der verteilten Intelligenz in der Natur als einen widerstandsfähigen und effizienten Entwurf für die Einführung von zig Milliarden vernetzter Geräte, verbunden mit enormen Herausforderungen hinsichtlich Energieverwaltung, Integrationskomplexität und zukünftigen Sicherheitsbedrohungen.

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