Wissen to go Phänomena On Tour macht Lernen zum Abenteuer

Von Ferris Bühler Communications 3 min Lesedauer

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Es ist ein Experiment auf neuem Terrain: Die Wissenschaftsausstellung Phänomena kehrt nach über 40 Jahren zurück und wandert von Ort zu Ort. Naturphänomene werden für Gross und Klein zum Erlebnis, während Bildung spielerisch gelingt und aus einfachem Staunen echtes Verständnis wird. Im März 2026 können Besucher:innen die Ausstellung in Dietikon als ersten Standort auf der Schweizer Tour erleben.

Mit Phänomena on Tour entsteht eine mobile Erlebniswelt an verschiedenen Standorten. (Bild:  Phänomena)
Mit Phänomena on Tour entsteht eine mobile Erlebniswelt an verschiedenen Standorten.
(Bild: Phänomena)

Digitalisierung zum Anfassen, Klima zum Fühlen, Energie zum Sehen: Die Phänomena macht Wissenschaft zum Erlebnis. Die erste Ausgabe im Jahr 1984 war ein Publikumsmagnet, weil sie Forschung erstmals interaktiv greifbar machte. 2026 lässt Phänomena On Tour die Faszination von damals wieder aufleben und führt sie konsequent in die Zukunft.

Über Phänomena On Tour

Phänomena On Tour ist die mobile Neuauflage der legendären Schweizer WissenschaftsausstellungPhänomena von 1984. Die Phänomena verfolgt die Mission, wissenschaftliche Phänomene aufzugängliche, interaktive und zeitgemässe Weise zu vermitteln – und damit Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene für Naturwissenschaften, Technik und Zukunftsthemen zu begeistern. Die Phänomena startet am 14. März 2026 in Dietikon. Tickets für die Ausstellung sind unter www.phaenomena.ch erhältlich.

Bildung neu denken: Lernen erleben

Mit Phänomena On Tour entsteht eine mobile Erlebniswelt an verschiedenen Standorten. Am 14. März 2026 findet die Eröffnung der Ausstellung in Dietikon statt. Weitere Standorte werden noch bekannt gegeben. Durch interaktive Stationen, immersive Installationen und digitale Werkzeuge entdecken neugierige Besucher:innen Naturphänomene, indem sie sie erforschen. Denn, wer Wissen erlebt, merkt sich Dinge nachhaltig. «Als Kind hat mich die Phänomena gelehrt, dass die Welt voller Wunder ist», sagt Urs Müller, Gesamtleiter der Phänomena und Sohn des Gründers Georg Müller. «Dieses Erbe weiterzuführen, bedeutet für mich, die Faszination meiner eigenen Kindheit an die Zukunft weiterzugeben.»

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Wie KI und Roboter die Welt verändern

Kein Thema löst gegenwärtig so viele Kontroversen über die Zukunft aus, wie künstliche Intelligenz. Phänomena widmet sich in der Ausstellung 2026 ganz bewusst dem Thema KI. Statt sich auf Sprachmodelle wie ChatGPT zu konzentrieren, liegt der Fokus darin, KI zum Erlebnis zu machen. Es geht um ethische Fragen und darum, wie KI und Roboter dem Menschen mit Drohnen oder anderen Technologien gefährliche Jobs abnehmen kann, welche Verantwortung Programmierer:innen haben und ob auch eine Maschine Gefühle hat.

Mobile Forschungsausstellung und neuer Bildungspfad

Als Wanderausstellung wird Phänomena deutlich inklusiver: Sie rückt näher an die Menschen, wird Teil ihres Umfelds und baut Barrieren ab. Neugierige aus der ganzen Schweiz müssen nicht weit reisen – sie besuchen einfach den Standort, der ihrer Region am nächsten liegt.

Zusätzlich zur physischen Erlebnisausstellung entsteht mit Phänomena Spot eine digitale Erweiterung des Erlebnisangebotes. Die App verwandelt die gesamte Schweiz in ein interaktives Bildungserlebnis, in dem Naturphänomene, technische Innovationen und kulturelle Besonderheiten erlebbar werden. Nutzer:innen erhalten Hinweise via App, sobald sie sich einem “Spot” nähern, bei dem sie etwas lernen können. So wirkt der Bildungspfad der Phänomena weit über die Standorte der Wanderausstellung hinaus. Regionen, Gemeinden und Institutionen können ihre Orte ohne physische Installationen digital aufwerten und zu thematischen Trails vernetzen. Erlebnisbasiertes Lernen wird damit in der ganzen Schweiz jederzeit und überall möglich.

Die kommende Generation wächst in einer Welt auf, die komplexer, schneller und technischer ist als je zuvor. Gerade deshalb braucht es Formate, die Lust auf aktives Lernen wecken. Die neue Phänomena will genau das: nicht nur Wissen vermitteln, sondern Begeisterung entfachen. Und damit eine Generation stärken, die die wissenschaftlichen Fragen von morgen nicht nur verstehen, sondern mitgestalten soll.

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