Brand- und Sicherheitssysteme Risikowarnung durch falsche Batteriedimensionierung

Quelle: GS Yuasa 2 min Lesedauer

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GS Yuasa warnt vor Risiken durch falsche Batteriedimensionierung in Brand- und Sicherheitssystemen. Fehlberechnete Batteriekapazitäten können erhebliche Konsequenzen für Errichter, Integratoren und Endkunden haben.

Fehlberechnete Batteriekapazitäten gehören mittlerweile zu den häufigsten Beanstandungen bei behördlichen Inspektionen und können erhebliche Konsequenzen für Errichter, Integratoren und Endkunden haben.(Bild:  GS Yuasa)
Fehlberechnete Batteriekapazitäten gehören mittlerweile zu den häufigsten Beanstandungen bei behördlichen Inspektionen und können erhebliche Konsequenzen für Errichter, Integratoren und Endkunden haben.
(Bild: GS Yuasa)

GS Yuasa, seit über 40 Jahren europäischer Marktführer für Industriebatterien, warnt Fachkräfte aus dem Brand- und Sicherheitsbereich eindringlich vor den wachsenden Risiken durch fehlerhafte Dimensionierung von Standby-Batterien in lebenswichtigen Sicherheitssystemen. Fehlberechnete Batteriekapazitäten gehören mittlerweile zu den häufigsten Beanstandungen bei behördlichen Inspektionen und können erhebliche Konsequenzen für Errichter, Integratoren und Endkunden haben – von finanziellen Einbussen über Projektverzögerungen bis hin zu Reputationsschäden.

Auch Branchenverbände und aktuelle Inspektionstrends bestätigen: Eine falsche Batteriedimensionierung zählt zu den am häufigsten festgestellten Mängeln bei der Prüfung von Brandmelde- und Alarmsystemen. Neben der Gefährdung der Konformität birgt sie betriebliche Risiken, kann zur Nichterfüllung gesetzlicher Auflagen führen und damit im Schadensfall auch versicherungstechnische Konsequenzen nach sich ziehen.

Laut der Norm DIN VDE0833-2 müssen Brandmelde- und Notfallsysteme im Falle eines Stromausfalls für eine definierte Mindestdauer im Standby-Betrieb verbleiben. Diese besagt: Die Kapazität aller Notstrombatterien, die Systembestandteile versorgen, welche für die Einhaltung der Anforderungen dieses Teils der DIN VDE0833-2 erforderlich sind, muss so bemessen sein, dass die geforderten Betriebszeiten gewährleistet sind.

Ein Versäumnis bei der korrekten Auslegung kann dazu führen, dass Systeme Inspektionen nicht bestehen. Die Folge: kostspielige Nachbesserungen wie zusätzliche Batterieanschaffungen, Umplanungen, Lastreduktionen oder sogar Vertragsstrafen. Gleichzeitig leidet das Vertrauen der Kunden und die Glaubwürdigkeit der Fachbetriebe.

Thomas Wallraff, Manager Reserve & Renewable Energy & Technical erklärt: «Wir beobachten zunehmend Fälle, in denen die Batteriedimensionierung entweder nicht bedacht oder fehlerhaft berechnet wurde – was regelmässig zur Nichteinhaltung von Vorschriften bei der Abnahme führt. Eine korrekte Auslegung von Anfang an stellt nicht nur die Einhaltung der DIN VDE 0833-2 sicher, sondern verhindert auch kostspielige Verzögerungen, Nacharbeiten oder Vertragsstrafen. Unser technisches Team arbeitet daher eng mit unseren Kunden zusammen, um präzise Berechnungen und fundierte Beratung bereits in der Planungsphase sicherzustellen.»

GS Yuasa bietet verlässliche Batteriedimensionierung:

  • Standortbezogene Auslegung basierend auf realen Lastdaten
  • Berücksichtigung von Temperatur, Lebensdauer und Entladungsraten
  • Expertenwissen zu Normen wie DIN VDE 0833-2, ULmela und VdS
  • UL94:V0-flammhemmende Gehäuse für höchste Sicherheitsstandards
  • Umfassende technische Ressourcen, inkl.: Kundenspezifische Datenblätter, Lade-, Lüftungs- und Testanleitungen, Unterstützung bei Geräten wie dem GYT117 Leitwerttester
  • Schulungsangebote: Kostenlose Webinare für OEMs, Installateure und Serviceteams

Tausende Fachbetriebe in ganz Europa setzen auf die VRLA NP-Baureihe von GS Yuasa – die bevorzugte Wahl für zuverlässige Energieversorgung in Brand- und Sicherheitssystemen. Mit ihrer bewährten Leistung, langen Lebensdauer und vollständigen Normenkonformität ist sie die Batterie, auf die es im Ernstfall ankommt.

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