Netzwerk unterstützt über 2.000 Start-ups Siemens beteiligt sich an ESA-Initiative zur Stärkung europäischer Raumfahrtindustrie

Von Siemens Digital Industries 2 min Lesedauer

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Siemens unterzeichnet eine Absichtserklärung mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) über den Beitritt zu deren Partnerschaftsinitiative. Dies bedeutet ein wichtiges Signal für Europas Wirtschaftssektor und die europäische Sicherheitsstrategie.

Siemens ist eine Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) eingegangen. Dabei ist es dem Programm ‘Partnership Initiative for Commercialisation’ (EPIC) beigetreten, das Start-ups aus den Business Incubation Centres (ESA BICs) der ESA neue Möglichkeiten eröffnet.(Bild:  ESA/NASA/Cities at Night)
Siemens ist eine Partnerschaft mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) eingegangen. Dabei ist es dem Programm ‘Partnership Initiative for Commercialisation’ (EPIC) beigetreten, das Start-ups aus den Business Incubation Centres (ESA BICs) der ESA neue Möglichkeiten eröffnet.
(Bild: ESA/NASA/Cities at Night)

Siemens arbeitet künftig mit der Europäischen Weltraumorganisation (European Space Agency, ESA) zusammen und beteiligt sich an deren Programm ‘Partnership Initiative for Commercialisation’ (EPIC). Damit sollen Start-ups aus den ESA Business Incubation Centres neue Entwicklungsmöglichkeiten erhalten. Das Ziel: die Industrialisierung und Vermarktung von Raumfahrtprodukten und -dienstleistungen zu stärken. Start-ups sollen so ihre Technologien international skalieren können, während Europas Position in der internationalen Weltraumwirtschaft gefestigt und ein nachhaltiges Wachstum des Sektors gefördert wird.

Siemens stellt der europäischen Raumfahrtindustrie industriereife Digital-Twin-Lösungen sowie eine vollständig digitale Engineering- und Simulationsinfrastruktur zur Verfügung. Start-ups erhalten ausserdem Zugang zu Mentoren und Experten auf diesem Gebiet. Diese Leistungen sind Teil eines speziell für die EPIC-Start-ups entwickelten Inkubatorprogramms. Mithilfe der Siemens-Xcelerator-Plattform können Start-ups aus dem Bereich der Weltraumtechnologie komplexe Systeme in einer virtuellen Umgebung entwickeln, simulieren und testen. So können sie ihre Engineering-Fähigkeiten ausbauen, Produktentwicklungen beschleunigen und Marktchancen verbessern. Die Initiative umfasst zudem gemeinsame Aktivitäten, die die Sichtbarkeit der teilnehmenden Unternehmen im europäischen Raumfahrtökosystem erhöhen sollen.

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Die ESA Business Incubation Centres unterhalten 37 Standorte in Europa und bilden das grösste europäische Netzwerk zur Förderung von Raumfahrt-Start-ups. Ziel ist es, Unternehmensgründungen zu unterstützen und beim Wachstum zu begleiten. Mehr als 2.000 Start-ups haben bislang von dem Programm profitiert. Die Angebote von Siemens stehen auch Projekten offen, die durch die ESA Technology Brokers und das ESA Phi‑LabNET betreut werden.

«Als einer der wichtigsten Anbieter von Softwarelösungen für Raumfahrtinitiativen liegt es in der DNA von Siemens, neue Technologien schnell in die Anwendung zu bringen», sagt Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Siemens Digital Industries. «Gemeinsam mit der ESA gestalten wir die Zukunft der Raumfahrt: Wir helfen Startups, schneller zu skalieren und ihre Lösungen industriell umzusetzen. Das stärkt Europas Wettbewerbsfähigkeit und technologische Souveränität in der Weltraumindustrie.»

«Wir begrüssen die Beteiligung von Siemens an der EPIC-Initiative und freuen uns darauf, welchen Mehrwert ihre Technologie und ihr Fachwissen für unser Start-up-Ökosystem bringen werden», sagt Geraldine Naja, Direktorin für Kommerzialisierung, Industrie und Wettbewerbsfähigkeit bei der Europäischen Weltraumorganisation. «Diese Zusammenarbeit steht im Einklang mit unserer Mission, Innovationen zu fördern und das Wachstum vielversprechender Start-ups in Europa zu unterstützen.»

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