Validato kommentiert Warum Schweizer Background Checks heute mehr leisten müssen

Von Validato AG 1 min Lesedauer

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Reto Marti, COO bei Validato, über den Paradigmenwechsel bei Hintergrundprüfungen und warum Human Risk Management künftig der Standard sein sollte – für Unternehmen jeder Grösse und Branche.

(Bild:  Validato AG)
(Bild: Validato AG)

Hintergrundprüfungen gelten längst nicht mehr als rein formale Pflichtübung. Wer heute neue Mitarbeitende einstellt, trägt Verantwortung - nicht nur für die fachliche Eignung, sondern auch für das Risiko, das mit jedem Engagement verbunden ist.

Doch viele Checks beschränken sich noch immer auf das blosse Abhaken von Punkten: Führungszeugnis, Ausbildung, Arbeitsverhältnis. Der Kontext fehlt. Genau hier braucht es einen Wandel.

Human Risk Management ist mehr als reine Datenprüfung – es ist ein systematischer Ansatz zur Einschätzung potenzieller Risiken, der Kontext, Verhalten und digitale Spuren einbezieht. Bei Validato setzen wir dabei auf modernste Methoden wie OSINT-gestützte Reputationsanalysen, regelmässige Re-Screenings und eine konfigurierbare Risikoprofilierung, abgestimmt auf Funktion, Branche und Herkunft.

Gleichzeitig ist Vertrauen eine Frage der Technik: DSGVO-konforme Prozesse, ISO 27001-Zertifizierung, Hosting in der Schweiz, das ist für uns keine Option, sondern Standard.

Unsere Erfahrung zeigt: Unternehmen aller Branchen, vom Start-up bis zum Konzern, profitieren von einem verantwortungsvollen Screening-Ansatz – nicht erst bei der Einstellung, sondern laufend. Denn Risiken entstehen nicht nur vor, sondern auch während eines Arbeitsverhältnisses.

Fazit: Wer Risiken ernst nimmt, prüft nicht einfach – er versteht sie. Und genau das ist der Unterschied, den moderne Background Checks heute leisten müssen.

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