Quantum Ecosystem mit IBM Research Zwischen Qubits, kvant und Künstlicher Intelligenz

Von Anne Richter 1 min Lesedauer

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IBM Research Europe hat ins Forschungszentrum nach Rüschlikon eingeladen, um über die Zukunft von Quanten-Computing zu sprechen. Alessandro Curioni, IBM Fellow, Vice President Europe and Africa and Director IBM Research Zurich, sieht zwei grosse Transformationen: Quantencomputer und generative Künstliche Intelligenz

IBM Research Europe hat an den Firmensitz nach Rüschlikon eingeladen, um über ein europäisches Quantum Ecosystem und die Rolle Künstlicher Intelligenz zu sprechen.(Bild:  Anne Richter, VCG)
IBM Research Europe hat an den Firmensitz nach Rüschlikon eingeladen, um über ein europäisches Quantum Ecosystem und die Rolle Künstlicher Intelligenz zu sprechen.
(Bild: Anne Richter, VCG)

Am 11. Juli 2024 hat IBM Research Europe Medienvertreter ins Forschungszentrum nach Rüschlikon eingeladen, um über die Zukunft von Quantencomputing und über den Aufbau eines europäischen
Quantum Ecosystems zu sprechen.
Alessandro Curioni, IBM Fellow, Vice President Europe and Africa and Director IBM Research Zurich, sieht zwei grosse Transformationen: Quantencomputing und generative KI.
Dabei weist er der Schweiz eine Schlüsselrolle im europäischen Tech-Ökosystem zu.

Auch wenn die Entwicklung der Quantencomputer noch in den Anfängen ist, das Potential ist riesig: theoretisch kann mit jedem zusätzlichen Qubit (quantum bit) die Rechenleistung verdoppelt werden. Überall wo grosse Datenmengen verarbeitet werden müssen, ermöglichen Quantencomputer ganz neue Lösungen. Und es passt perfekt auf die Erfordernisse bei KI. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Schweizer und europäische KI Use-­Cases und Kooperationen
sowie die Notwendigkeit der proaktiven Umsetzung neuer quantensicherer Verschlüsselungsstandards. So wurden Lösungen vorgestellt, wie beispielsweise kvant AI, die erste kommerziell verfügbare souveräne KI-Cloud in der Schweiz von Phoenix Technologies AG, oder auch AI-Modelle zur Nachhaltigkeit und Klimaforschung. Besonderes Highlight war die rare Gelegenheit, hinter die Kulissen von normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Räumen des Labors zu blicken: das Quantum-Lab mit Quantencomputer, das Nanotech-Lab, wo neue Mikrochips erforscht werden und auch Lithografie zum Einsatz kommt, sowie das Noise-free-Lab und das Tape Storage Lab, das aus Cyber­security-Gründen wieder ak­tuell ist.

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