Als feste Branchengrösse bringt die electronica seit 60 Jahren die internationale Elektronikindustrie zusammen – das nächste Mal vom 12. bis 15. November 2024 auf dem Münchner Messegelände. Im Jubiläumsjahr steht die Weltleitmesse ganz im Zeichen der All-Electric-Society.
Die electronica bringt seit 60 Jahren die internationale Elektronikindustrie zusammen.
(Bild: Messe München GmbH)
«Das grosse Ausstellerinteresse an der electronica hält an. Wir werden 2024 erstmals alle 18 Messehallen belegen, gemeinsam mit der parallel stattfindenden Semicon Europa in zwei Hallen. Damit steuern wir auf die grösste electronica aller Zeiten zu und decken wieder lückenlos die gesamte Vielfalt an Produkten, Technologien und Lösungen der Elektronikbranche ab», sagt Exhibition Director Katja Stolle. Im Vergleich zu den Vorveranstaltungen ist 2024 der Anteil internationaler Aussteller nochmals gestiegen und wird bei rund 60 Prozent liegen. Einen besonders starken Zuwachs verzeichnet die Messe bei Firmen aus den USA sowie aus Südkorea, Japan, Taiwan und auch China.
Infos zur electronica
Termin: 12. bis 15. November 2024
Ort:
Messe München
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag: 9.00 bis 18.00 Uhr
Freitag: 9.00 bis 15.00 Uhr
Eintritt:
Online-Registrierung:
Tagesticket: 44 EUR
Zwei-Tage-Ticket 74 EUR
Vier-Tage-Ticket 99 EUR
Schüler/Studenten: kostenlos (nur Freitag)
Registrierung vor Ort:
Tagesticket: 60 EUR
Zwei-Tage-Ticket 100 EUR
Vier-Tage-Ticket 135 EUR
Schüler/Studenten: kostenlos (nur Freitag)
GoGreen-Ticket mit inkludiertem pauschalen Klimaschutzbeitrag möglich.
Veranstalter:
Messe München GmbH
messe-muenchen.de.com, electronica.de
Globale Innovationsplattform
Mit Ausstellern aus insgesamt über 50 Ländern und allen Bereichen der Elektronikindustrie versammelt die electronica die ganze Branche am Technologiestandort München und sorgt damit für eine beispiellose Innovationsdichte. Unternehmen vom Key Player bis zum Start-up zeigen ihre Neuheiten, die dazu beitragen, den Weg zu einer All-Electric-Society zu ebnen. Darunter sind auch etliche Firmen, die 2022 ihre Messeteilnahme pausiert haben und sich in diesem Jahr wieder für einen Stand auf der electronica entschieden haben.
In mehreren Ausstellungsbereichen wird es neue oder erweiterte Flächen geben, die Anbieter und Technologien zu einem Schwerpunktthema bündeln: Dazu gehören der EMS Pavilion, der Fertigungsdienstleister für elektronische Komponenten versammelt, der Printed Electronics Pavilion, auf dem sich Anbieter für flexible und gedruckte Elektronik präsentieren, sowie der Sensorik Pavilion.
Impulse, Trends und Praxiswissen
«Da sich die electronica als der Innovationstreffpunkt und Impulsgeber der Branche versteht, legen wir grossen Wert auf ein umfassendes, zukunftsorientiertes Begleitprogramm, das viel Raum für den Austausch von Fachwissen und Ideen lässt», erklärt Caroline Pannier, Deputy Exhibition Director der electronica.
Dabei stehen Themen wie Sustainability, Künstliche Intelligenz, Elektromobilität, Smart Energy, Automation oder Connectivity im Mittelpunkt, die die Bedeutung der Elektronikbranche als Enabler für nachhaltige Technologien unterstreichen. Beim CEO-Roundtable am Vorabend des ersten Messetags werden Top-Entscheider der Branche wie Jochen Hanebeck (Infineon), Jean-Marc Chery (STMicroelectronics) und Kurt Sievers (NXP Semiconductors) über aktuelle Trends und Herausforderungen diskutieren. Im Rahmen der begleitenden Konferenzen erörtern Experten aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Automotive und Wireless Systems and Applications.
Um praxisnahes Wissen dreht sich das umfangreiche Foren-Programm, das neu konzipiert wurde. Bestehende Themenbereiche wurden ausgebaut und neue Schwerpunkte wie AI Machine Learning und Women in Tech gesetzt, so dass die electronica-Foren, die direkt in den jeweiligen Ausstellungsbereichen stattfinden, nahezu alle Anwendungsfelder abdecken. Aus der bisherigen Embedded Platforms Conference wurde das Embedded Platforms & Industrial Control Forum, das sich noch stärker den Schwerpunkten Maschinenbau und Automatisierung widmet. Noch bis Ende Juni läuft dafür der Call for Papers, bei dem Experten aus Industrie und Forschung ihre Vorträge einreichen können. Ein weiterer wichtiger Baustein des Rahmenprogramms sind Initiativen und Angebote zur Karriereplanung und Nachwuchsförderung, um dem allgegenwärtigen Fachkräftemangel zu begegnen.
Zukunft der Automatisierung auf der electronica 2024
Automatisierung ist das Herzstück moderner Industrien und treibt die digitale Transformation in nahezu allen Sektoren voran. Die electronica präsentiert die neuesten Entwicklungen in den dafür wichtigen Bereichen Sensorik und Konnektivität. Führende Unternehmen und Experten zeigen dort die zentralen Trends und Technologien, die den Weg zur All Electric Society ebnen und so Energieeffizienz und Nachhaltigkeit fördern.
In der Automatisierung von Produktionsprozessen spielen speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) eine entscheidende Rolle. Sie ermöglichen es Unternehmen, flexibel auf Veränderungen in der Nachfrage oder Technologie zu reagieren und gleichzeitig die Qualität der Produkte sicherzustellen. Mit ihrer Robustheit, schnellen Reaktionszeiten und hohen IT-Sicherheit tragen diese digitalen Systeme wesentlich zur Effizienz und Sicherheit in industriellen Anwendungen bei.
Branchenprognosen sagen einstimmig eine jährliche Wachstumsrate von über 10 Prozent bis 2032 voraus. Besonders starkes Wachstum wird in der Asien-Pazifik-Region erwartet, angeführt von China und Indien, wo umfangreiche Investitionen in Fabrikautomatisierung stattfinden. Um die digitale Transformation industrieller Prozesse voranzutreiben, sind innovative Sensorik- und Konnektivitätslösungen, wie sie auf der auf der electronica vorgestellt werden, unverzichtbar.
Präzise Sensorik für Echtzeit-Überwachung
Sensoren sind das Rückgrat moderner Automatisierungslösungen. Sie erfassen und verarbeiten Daten, die für die Steuerung und Überwachung von Maschinen und Anlagen unerlässlich sind.
Stand: 08.12.2025
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Die Echtzeit-Überwachung durch Sensoren führt zu optimierten Betriebsabläufen und höherer Produktivität. Auf der electronica 2024 präsentieren führende Unternehmen wie Amsys, Omron, STMicroelectronics oder Würth neueste Sensor-Technologien, die präzise Messungen ermöglichen und die Effizienz und Sicherheit in industriellen Anwendungen steigern.
Nahtlose Integration durch fortschrittliche Konnektivität
Moderne Konnektivitätslösungen sind entscheidend, um Automatisierungssysteme nahtlos zu integrieren. Neben einer Vielzahl an Wireless-Standards und -Protokollen stellt Industrial Ethernet hier eine Schlüsseltechnologie dar, die Echtzeitkommunikation und eine durchgängige Vernetzung bis in die Feldebene ermöglicht. Single Pair Ethernet (SPE) bietet dabei kompakte Lösungen, die neben Daten auch Energie übertragen und somit die Effizienz in industriellen Anwendungen steigern. Entsprechende Produkte und Technologien, die eine zuverlässige und effiziente Kommunikation zwischen Maschinen und Steuerungssystemen gewährleisten, werden auf der electronica 2024 zu sehen sein, unter anderem von Ausstellern wie 3M, Harting, Phoenix Contact, Wago oder Weidmüller.
electronica 2024: Ein Muss für Visionäre der Automatisierung
In der Vision einer All-Electric-Society spielt die Automatisierung eine zentrale Rolle. Durch die Integration intelligenter Systeme und energieeffizienter Verfahren trägt sie dazu bei, den Energieverbrauch zu optimieren und nachhaltige Technologien zu fördern. Unter dem diesjährigen Motto «Leading the way to the All-Electric-Society» zeigt die electronica 2024 entsprechende Lösungen wie beispielsweise intelligente Energiemanagementsysteme, die den Übergang zu einer nachhaltigen Zukunft unterstützen. Besucher können sich auf eine Vielzahl von Innovationen von namhaften Ausstellern freuen, die die Zukunft der Automatisierung prägen werden, darunter zum Beispiel Delta, Murata, Toshiba oder Vishay. Ausserdem bringen Start-ups mit agilen Mindsets und innovativen Ideen frischen Wind in die Branche.
Im Begleitprogramm der Messe werden besonders das Embedded Platforms Forum am 12. und 13. November sowie das Industrial Control Forum am 14. November (Halle C5) zum unverzichtbaren Treffpunkt für alle Akteure der Branche – vom Entwickler über den Produktmanager bis zum Geräte- und Anlagenbauer. Hier können sie sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich Automatisierung, Konnektivität und Sensorik informieren, in den fachlichen Austausch gehen und ihr Netzwerk erweitern.