asut Lunch-Forum mit Partner Cisco Mehr als nur Automatisierung: Mehrwerte mit AgenticOps

Von Anne Richter 1 min Lesedauer

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Am 20. März 2026 hat asut zusammen mit Cisco-Systems zum asut Lunch-Forum eingeladen. Vorgestellt wurde mit AgenticOps ein neuer Lösungsansatz zur Entlastung und Stärkung der IT-Fachkräfte in der Schweiz, zur Minimierung von Fehlerquellen und zur Optimierung von Prozessen.

Ergebnisse der AI Readiness Studie 2025 von Cisco. Grün: vollständig vorbereitet, Blau: Sehr gut in Richtung KI Readiness unterwegs, Gelb: Sehr limitiert KI ready und Rot: Wenig oder überhaupt nicht KI-ready.(Bild:  Cisco Systems)
Ergebnisse der AI Readiness Studie 2025 von Cisco. Grün: vollständig vorbereitet, Blau: Sehr gut in Richtung KI Readiness unterwegs, Gelb: Sehr limitiert KI ready und Rot: Wenig oder überhaupt nicht KI-ready.
(Bild: Cisco Systems)

Technologische Entwicklungen und eine zunehmende Komplexität der IT-Landschaften verlangen neue Kompetenzen und eine hohe Flexibilität der IT-Fachkräfte. Hinzu kommt der demografische Wandel. Diese Entwicklungen stellt Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund hat der Schweizerische Verband der Telekommunikation asut, am 20. März 2026 zusammen mit dem Partner Cisco-Systems zum asut Lunch-Forum eingeladen. Dr. Matthias Wick, CTO von Cisco Systems (Switzerland) hat in einem Referat vorgestellt, wie AgenticOps Mehrwerte schaffen können, indem sie Routineaufgaben übernehmen. AgenticOps ist ein neues IT-Betriebsmodell, bei dem autonome KI-Agenten komplexe Aufgaben, Fehlerbehebungen und Automatisierungen in Infrastrukturen selbstständig durchführen, anstatt nur Empfehlungen zu geben. Die Agenten verstehen Ziele, planen Schritte und führen Aktionen aus, oft gestützt auf tiefgreifende Netzwerkmodelle. Statt nur auf Fehler zu reagieren, beheben Agenten Probleme, bevor der IT-Betrieb beeinträchtigt wird.

Als einen wichtigen Punkt hat Matthias Wick beleuchtet, welche Voraussetzungen Unternehmen erfüllen müssen, um KI-basierte Agenten erfolgreich einzuführen. Dazu hat der die Ergebnisse des Cisco AI Readiness Index 2025 vorgestellt. 8000 Unternehmen in 30 Ländern wurden zu verschiedenen AI-relevanten Kategorien befragt. Schweizer Unternehmen haben demnach grossen Nachholbedarf. Vor allem in den Bereichen Infrastruktur, Governance und Kultur liegen sie weit hinter dem weltweiten Durchschnitt. Governance von KI-Agenten ist essentiell, da unkontrollierte autonome Systeme zu Sicherheitslücken, Compliance-Verstössen und Kontrollverlust führen können. Es muss zwingend geklärt sein, wie solche Systeme kontrolliert werden. Auch die kulturelle Akzeptanz ist ein wichtiger Punkt, denn es erfordert eine Änderung der Arbeitsweise. Doch auch weiterhin werden Unternehmen nicht ohne IT-Fachkräfte auskommen. Die Kompetenz der Fachkräfte liegt darin, die richtigen Fragen stellen zu können und die Ergebnisse auch richtig einordnen zu können.

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