An der Swissbau 2026 in Basel hat Siemens sein Portfolio aus dem Bereich der Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik vorgestellt. Schwerpunkte sind unter anderem die KI-Plattform Building X mit Fokus auf Digitalisierung, CO₂-Reduktion und Energieeffizienz.
Siemens Schweiz zeigt an der Swissbau 2026 in Basel das umfassende Portfolio seiner Elektro-, Gebäude- und Sicherheitstechnik.
(Bild: Anne Richter, VCG)
Im Zentrum der Themengebiete geben die Building X Suite, BIM, Digitale Services oder die Gebäudemanagement-Plattform Desigo CC einen Einblick in die Welt der Digitalisierung. An der Standfront präsentiert Siemens seine Lösungen, Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Nachhaltigkeit.
Elektrotechnik
Ob für Industrien, Infrastrukturen oder Gebäude: Jede Umgebung ist auf die zuverlässige Versorgung mit elektrischer Energie angewiesen. Gefragt sind zunehmend intelligente und nachhaltige Produkte und Lösungen, die Daten liefern und in Punkto Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft überzeugen. Siemens zeigt dem Fachpublikum seine ganzheitlich konzipierten, integralen Energielösungen, kreislauffähige Stromschienen und Sentron ECPD – eines der ersten Schutzschaltgeräte weltweit, das elektronisch schaltet. Das Produkt überzeugt durch ultraschnelles Schalten, flexible Parametrierbarkeit und enormen Funktionsumfang.
Im Jahr 2026 rückt die vollständig vernetzte Gebäudewelt in den Mittelpunkt. Building X vereint als KI-gestützte Plattform alle digitalen Gebäudefunktionen: offene Schnittstellen, Cloud-Konnektivität und zukunftssichere Skalierbarkeit. In nahtloser Integration mit der bewährten Gebäudemanagement-Plattform Desigo CC und unterstützt durch digitale Remote-Services, erreichen die Anwender wichtige Ziele wie zum Beispiel Wirtschaftlichkeit durch optimierte Betriebskosten, Sicherheit durch intelligente Überwachung sowie Nachhaltigkeit durch datenbasierte Effizienz.
Mit seinen Produkten und Lösungen sorgt Siemens in intelligenten Gebäuden für den perfekten Fluss von Luft, Wasser und Daten – effizient, nachhaltig und zukunftssicher. Dabei richtet sich der Fokus auf die gesamte Kette der Gebäudeautomation. Angefangen von der Modernisierung veralteter Systeme, die den heutigen Anforderungen insbesondere bezüglich IT-Sicherheit nicht mehr entsprechen, über die Cloud-Konnektivität und IoT-Fähigkeit moderner Raumautomation bis hin zur Feldebene, wo die neuesten Ventile und Antriebe zu sehen sind. Siemens-Lösungen tragen aktiv zur Energieeffizienz und CO₂-Reduktion bei – für Gebäude, die nicht nur intelligent, sondern auch nachhaltig sind.
Nachhaltigkeit
An den Sustainability-Panels wird dem Fachpublikum vorgeführt, wie man die Transformation zu nachhaltigen Gebäuden und Infrastrukturen beschleunigen kann. Der Fokus liegt dabei auf der Reduktion von CO2 und der Senkung von Energiekosten. Als wichtige Eckpfeiler dienen Daten-Transparenz, Ressourceneffizienz und der Einsatz kreislauffähiger Produkte und Lösungen.
Sicherheitstechnik und BIM
Die Siemens-Fachleute demonstrieren an der Swissbau, wie Einbruchmeldesysteme via Webinterface verschlüsselt und unter Einhaltung aktueller IT-Security-Erkenntnisse bedient werden können. Zudem wird aufgezeigt, wie die zentrale Nutzerverwaltung und die Zutrittskontrolle (Zuko) mittels Building X funktioniert. Präsentiert werden neben der neuesten SiPass 3.0 Softwareversion auch neue Peripheriegeräte, die zugleich auch tauglich sind für die Apple Wallet. Eine wichtige Rolle spielt auch hierbei Building X. Teil davon ist das Visitor Management System, das unabhängig vom Zutrittskontrollhersteller eingesetzt werden kann. Das System ermöglicht Besuchern eine effiziente und intuitive Anmeldung am Terminal – vergleichbar mit einem modernen Self-Check-In oder Empfang.
Was moderne Videoüberwachungssysteme zu leisten vermögen, lässt sich bei einer Demo von Siveillance Video erfahren. Dabei dann das Fachpublikum die KI-Videoanalyse ebenso erleben, wie die Integration von Intercom. Darüber hinaus zeigen die Fachleute, wie mittels Siemens-eigener Plug-Ins unter anderem die Verbindungen zu den Einbruchmeldesystemen und der Zutrittskontrolle funktioniert.
Mit Building Information Modeling (BIM) besteht eine zunehmend etablierte Methode, die strukturierte Bauwerksdaten ins Zentrum stellt. Diese Daten werden auf einem Common Data Environment (CDE) zentral gespeichert, verwaltet und allen Beteiligten zugänglich gemacht. Am Siemens-Stand wird erläutert, welches Potential der professionelle Umgang mit strukturierten Daten hat und wie hilfreich die Möglichkeiten des Building X Lifecycle Twin als CDE für die Betriebsphase sind.
Stand: 08.12.2025
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