Lightwell von IBM und Red Hat Automatisierte Sicherheit für Open Source im Unternehmen

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IBM und Red Hat stellen mit Lightwell eine KI-gestützte Lösung vor, die Sicherheitslücken in Open-Source-Umgebungen ohne disruptive Upgrades automatisiert erkennt und behebt. Die Plattform mit Katalog von mehr als 6500 geprüften, digital signierten und zertifizierten Open-Source-Komponenten ist jetzt verfügbar – inklusive Quellcode und Compliance-Informationen.

Red Hat und IBM haben eine Lösung für die automatisierte, grossflächige Behebung von Sicherheitslücken eingeführt.(Bild:  Red Hat)
Red Hat und IBM haben eine Lösung für die automatisierte, grossflächige Behebung von Sicherheitslücken eingeführt.
(Bild: Red Hat)

Wird Open-Source-Software zu riskant für Unternehmen? Diese Frage haben Schlagzeilen über KI-gestützte Zero-Day-Schwachstellen in letzter Zeit aufgeworfen. Immerhin macht Open Source durchschnittlich mehr als drei Viertel der Codebasis eines Unternehmens aus. Die Antwort ist eindeutig: Open Source bleibt das Fundament moderner Innovation – erfordert im KI-Zeitalter jedoch neue, automatisierte Sicherheitsstandards. Mit Lightwell haben IBM und Red Hat nun eine Lösung für die automatisierte, grossflächige Behebung von Sicherheitslücken eingeführt. Lightwell unterstützt Unternehmen dabei, Sicherheitslücken in bestehenden Open-Source-Umgebungen schneller zu beheben, ohne disruptive Upgrades oder umfangreiche Änderungen an produktiven Systemen durchführen zu müssen.

Technologische Basis ist eine KI-gestützte Remediation-Engine, die Sicherheitslücken automatisiert erkennt, validiert und behebt. Die Kombination aus generativer KI und menschlicher Engineering-Expertise kann Schwachstellen auch in tief eingebetteten Software-Abhängigkeiten moderner Anwendungen identifizieren und gezielt adressieren. Lightwell ist als Jahresabonnement mit zwei Optionen verfügbar: