Schneider Electric präsentiert auf der Sindex Innovationen, die Unternehmen mit moderner Automatisierung unterstützen. Offene Automatisierung und digitale Lösungen stehen dabei im Mittelpunkt. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und die Systemleistung zu verbessern.
Offene Automatisierung und digitale Lösungen stehen im Mittelpunkt des Sindex-Messeauftritts von Schneider Electric. Ziel ist es, Komplexität zu reduzieren und Systemleistung zu verbessern.
(Bild: Schneider Electric)
Schneider Electric, führender Anbieter für die digitale Transformation von Energiemanagement und Automatisierung, ist auch in diesem Jahr wieder mit der gesamten Bandbreite seines Automatisierungsportfolios auf der Sindex in Bern vertreten. Dazu gehören neben fortschrittlicher Antriebs- sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik auch moderne Robotiklösungen sowie intelligente Softwareanwendungen für alle Lebensphasen in der Industrie. Gemeinsam mit Feller AG, dem führenden Technologiepartner für Elektroinstallationen in der Schweiz, und Marken wie APC, Aveva und Etap zählt das Unternehmen zu den grössten Anbietern von Automatisierungslösungen und Industriesoftware überhaupt. Beim Messeauftritt in Bern steht insbesondere die Kombination aus offener Automatisierung und Digitalisierung im Mittelpunkt. Damit sollen neben der Reduzierung von Komplexität auch Produktivität und Ausfallsicherheit erhöht sowie die nahtlose Einbindung zukunftsweisender Softwarelösungen erleichtert werden. Sämtliche gezeigten Technologien zielen darauf ab, Energieeffizienz, Zuverlässigkeit, Nachhaltigkeit und Flexibilität von automatisierten Anlagen zu verbessern und richten sich an produzierende Unternehmen sowie an den Anlagen- und Maschinenbau.
Offene, softwaredefinierte
Automatisierung
Schneider Electric bekräftigt auf der Sindex 2025 sein Engagement für offene, softwaredefinierte Automatisierung und unterstützt die digitale Transformation und Innovationsfähigkeit seiner Kunden mit einer zentralen, skalierbaren industriellen Automatisierungsumgebung. Damit können Industrieunternehmen modernste Technologien wie den Ecostruxure Automation Expert nutzen, die IT/OT-Integration vorantreiben und gleichzeitig ihre bestehenden Investitionen schützen.
Insbesondere im Bereich High-Performance-Motion wird Schneider Electric auf der Sindex 2025 seine neuen Lösungen präsentieren. Neben einem vereinheitlichten E/A-System sowie besonders kompakten und leistungsstarken integrierten Antrieben, zählt hierzu mit Modicon M660 auch der bis dato leistungsstärkste Motion Controller im Automatisierungssortiment des Tech-Konzerns.
Auf der Sindex 2025 werden die neuen Motorschütze und Motorschutzschalter der Baureihe TeSys Snap-In präsentiert, die werkzeuglose und intuitiv zu bedienende Anschlussklemmen bieten. Diese ermöglichen den elektrischen Anschluss innerhalb von zwei Sekunden pro Leiter – und somit bis zu 96 % schneller als bei herkömmlichen Methoden. Die federbasierten Klemmen sind vibrationssicher und erfordern kein Nachziehen. Die TeSys Snap-In Produkte zeichnen sich durch hohe Schalthäufigkeit und Langlebigkeit aus. Die Klemmen bieten akustisches und haptisches Feedback, was eine sichere Installation auch durch weniger erfahrene Mitarbeitende oder Roboter ermöglicht. In einer speziellen Messedemo zeigt Schneider Electric, wie die Verdrahtung von TeSys Snap-In durch den kollaborativen Roboter Lexium Cobot erfolgen kann.
Mit Modicon Edge I/O NTS (Network Terminal Slice) stellt Schneider Electric eine für das gesamte Industrieportfolio vereinheitlichte E/A-Lösung vor, die auf das Zusammenführen von Daten zugeschnitten ist. Mit ihrem dezentralen IP20-Design bietet sie innerhalb einer einzigen E/A-Familie eine Vielzahl an unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten und gewährleistet so eine zukunftssichere Skalierbarkeit. Per Design ist das Netzwerkmodul bereits mit dem Trusted Platform Module (TPS) ausgestattet, um konform zu gängigen Cybersecurity Vorschriften wie CRA, NIS2.0, IEC62443-4-1, EC62443-4-2 und SB327 zu sein. Es lässt sich einfach in IT Cybersicherheits-Infrastruktur integrieren und bietet zahlreiche weitere Cybersecurity Vorteile, wie etwa signierte Firmware und authentifizierte interne Kommunikation innerhalb des Systems. Die zukunftssichere I/O-Lösung nutzt offene Ethernet-Protokolle für verbesserte Konnektivität und Leistung und ist somit die perfekte Ergänzung für Ecostruxure Automation Expert als wegweisende Plattform für die Industrie der Zukunft.
Modicon M660 ist ein leistungsstarker Industrial PC (IPC) Motion Controller, der präzise Positionierung, Sicherheitsfunktionen und Edge-Computing in einem Gerät vereint. Er ermöglicht die nahtlose Integration von Steuerung, Datenverarbeitung und Kommunikation in allen Anwendungen, bei denen Echtzeitsteuerung, geringe Latenzzeiten und sofortige Entscheidungsfindung erforderlich sind. Durch die nutzerfreundliche Programmierung in einer skalierbaren Automatisierungsumgebung lassen sich moderne Funktionen wie KI, maschinelles Lernen und digitale Zwillinge einfach integrieren. Die Lösung ist kompatibel mit dem bestehenden Motion-Portfolio und erweitert Ecostruxure Automation Expert um softwaredefinierte Vorteile. Durch das modulare Design und den nahtlosen Datenaustausch ohne zusätzliche Bibliotheken oder Konfigurationsaufwand setzt der M660 neue Massstäbe für effiziente, zukunftssichere Motion-Control-Systeme.
Zudem wird mit Altivar Predict eine neue, sensorlose Monitoring-Technologie für Frequenzumrichter und Pumpen vorgestellt. Mit vorausschauender Überwachung, Cloud-Anbindung und frühzeitiger Fehlererkennung unterstützt Altivar Predict bei der Optimierung von Betriebs- und Energieeffizienz. Die Technologie ermöglicht einen möglichst zielgerichteten Einsatz der eigenen Fachkräfte und wirkt somit dem Fachkräftemangel entgegen.
Gemeinsam mit Aveva wird Schneider Electric auch weiterhin die Bedeutung von datengesteuerten Lösungen für das Erreichen operativer Exzellenz fördern und aufzeigen, wie KI in Lösungen integriert werden kann.
Über besondere Expertise verfügt Schneider Electric auch im Bereich der digitalen Elektrokonstruktion. Unter der Marke Etap hat der Tech-Konzern nun eine Software auf den Markt gebracht, die neue Massstäbe für das virtuelle Planen und Bauen von Schaltschränken, Schaltanlagen und Verteilern setzen soll. SEE Electrical 3D Panel ist in der Lage, Projektdaten aus SEE Electrical oder anderen E-CAD-Programmen nahtlos zu übernehmen und für eine dreidimensionale Darstellung der Elektroverteilung zu verwenden. Für Anwender entsteht damit ein durchgängiger Workflow, der vom Erstellen elektrischer Diagramme bis zum dreidimensionalen Design des Schaltschrank-Layouts reicht. Hinzu kommt, dass die Software zahlreiche, zeitaufwendige Arbeiten automatisiert. Neben dem Kabelrouting werden zum Beispiel auch die Vorgaben für die spätere Kabelherstellung automatisch erstellt und in einem Format bereitgestellt, das sämtliche Maschinen zur Kabelvorbereitung auslesen können.
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