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Die NASA-Mission InSight (Interior Exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport) war das erste geophysikalische Observatorium auf einem anderen Planeten. InSight landete am 26. November 2018 nahe dem Marsäquator und war etwas mehr als zwei Marsjahre bis April 2022 im Einsatz. Neben dem Seismometer SEIS der französischen Weltraumorganisation CNES (links) war das am DLR entwickelte Experiment HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package, rechts) zur Messung des Wärmeflusses aus dem Inneren des Mars ein wichtiges, vom DLR beigesteuertes Experiment. Temperaturmessungen mit HP3 lieferten jetzt eine Erklärung für die Verkrustung des Marsbodens bis in eine Tiefe von etwa 20 Zentimeter, die das Vordringen von HP3 in grössere Tiefen verhinderte. (Bild: NASA/Caltech)
Mars-Mission Insight

Mars-Maulwurf liefert neue Ergebnisse

Der am DLR-Institut für Planetenforschung entwickelte Mars-Maulwurf sollte eine Rammsonde bis zu 5 Meter in den Boden treiben und dort den Wärmefluss messen. Doch der Mars-Boden erwies sich als unerwartet verkrustet und der Maulwurf schaffte nur 40 Zentimeter. Neue Messergebnisse geben Erklärungen für die Verkrustungen.

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0121612649v4 (Bild: Bartek - stock.adobe.com / KI-generiert)
Datenräume für mehr Energieeffizienz

Smart Home für alle

Immer mehr elektrische Geräte in Haushalten produzieren immer mehr Daten. Mit dem Projekt SINA treibt die Hochschule Luzern (HSLU) die Digitalisierung voran und entwickelt eine kostengünstige Lösung für den sicheren Datenaustausch zwischen Gebäuden und Energieversorgern. Das ermöglicht Stromeinsparungen für jede und jeden.

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