Robotec TechDay 2026 Robotec beweist Kompetenz in 3D-Machine-Vision und KI

Von Robotec 2 min Lesedauer

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3D-Machine-Vision und KI ermöglichen das Automatisieren von Prozessen, die bisher zu komplex oder nicht vorhersehbar waren. Was das in der Praxis bedeutet, zeigte Robotec eindrücklich am jährlichen TechDay 2026 in Seon – dieses Mal zum Thema Production Logistics.

Robotec zeigte am Robotec TechDay 2026 in Seon wie 3D-Machine-Vision und KI das Automatisieren von komplexen Prozessen ermöglichen. (Bild:  Robotec)
Robotec zeigte am Robotec TechDay 2026 in Seon wie 3D-Machine-Vision und KI das Automatisieren von komplexen Prozessen ermöglichen.
(Bild: Robotec)

Das Interesse an künstlicher Intelligenz und industrieller Bildverarbeitung ist gross. Doch wie lassen sich die Technologien sinnvoll in der Produktion einsetzen? Und wo liegen ihre Grenzen? Antworten darauf lieferte Robotec am diesjährigen TechDay. Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Deutschschweiz und der Romandie erhielten anhand von Demozellen und neuen Kundenanlagen Einblicke in aktuelle Automatisierungslösungen.

Von der Fertigungslogistik bis zur Qualitätskontrolle

Das Fachpublikum wurde in Gruppen durch die verschiedenen Stationen geführt. Robotec-Mitarbeitende erläuterten die jeweiligen Anwendungen und beantworteten Fragen direkt an den Anlagen. Im Fokus standen unter anderem folgende Lösungen:

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  • Automatisierter Wareneingang: Unterschiedliche Pakete lassen sich mithilfe von 3D-Vision und KI schnell und zuverlässig depalettieren.
  • Schnelles Pick-and-Place: Vision-Technologie ermöglicht das präzise Erkennen und Greifen von Objekten sowie deren gezielte Ablage.
  • Palettieren mit Datamatrix: Die automatisierte Identifikation von Produkten und Gebinden unterstützt eine durchgängige Rückverfolgbarkeit.
  • Bin-Picking: Dank 3D-Vision erkennt der Roboter ungeordnet liegende Rohteile in einer Kiste und kann diese gezielt greifen.
  • Automatisierte Montage: Eine weitere Anlage zeigte die Montage von Schüttgutkomponenten in Kombination mit einer integrierten Dichtheitsprüfung.

Vision-Lösungen mit Deep Learning oder regelbasiert?

Dabei zeigte sich: Ob eine Anwendung mit klassischer, regelbasierter Bildverarbeitung oder mit KI gelöst werden kann, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab. Gerade bei Vision-Lösungen mit komplexen oder wechselnden Objekten kann Deep Learning Vorteile bieten. Bei klar definierten Aufgaben kann dagegen eine regelbasierte Lösung ausreichen.

Das Robotec VisionLab schafft Klarheit

Mit dem Robotec VisionLab bietet Robotec die Möglichkeit, solche Fragestellungen bereits im Vorfeld eines Projekts zu untersuchen –natürlich unabhängig vom TechDay. Dabei werden unterschiedliche Hardwarekomponenten wie Kameras, Optiken und Robotik ebenso getestet wie die geeignete Software. So lässt sich frühzeitig klären, welche Technologie für eine konkrete Anwendung infrage kommt und wo technische Grenzen liegen. Wer Interesse hat, kann sich direkt bei Robotec melden: via E-Mail, telefonisch oder über den kostenlosen Automation Check.

Fachreferat, Austausch und Networking

Für den theoretischen Background sorgte CTO Stefan Hänseler mit einem Fachreferat zu 3D-Vision und Deep Learning. Er erläuterte die Funktionsweise der Technologien und zeigte auf, welche Möglichkeiten sie eröffnen, aber auch, wo ihre Grenzen liegen. Die Pausen boten Gelegenheit für persönliche Gespräche und den fachlichen Austausch. Dabei nutzten die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich mit den Robotec Automation Experts über konkrete Automatisierungsaufgaben auszutauschen oder einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

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