Gebäudeinstallationen Neue KNX-Doppelstockreihenklemme für die Gebäudeinstallationsverdrahtung

Redakteur: Andreas Leu

Höhere Forderungen von Nutzern nach Energieeinsparung, Komfortgewinn und Sicherheit (z. B. Anwesenheitssimulation oder Alarmierung) zeigen, dass intelligente Gebäudesysteme bei der Gebäudeinstallation eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

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(Bild: Weidmüller)

Schon jetzt ist klar, dass sich heutige Neubauten in den kommenden Jahren vielen Veränderungen anpassen müssen. Deshalb sind Flexibilität und die Möglichkeit zur Vernetzung in der Installation notwendiger denn je. Ein Ansatz für das intelligente Gebäude liegt in der Installation und Vernetzung von Sensoren und Aktoren. Vor diesem Hintergrund ist eine eindeutige und übersichtliche Verdrahtung aller Daten- und Installationsleitungen für die Gebäudeinstallationsverdrahtung unerlässlich. Zu einem der wichtigen Systeme für die Vernetzung im Gebäude zählt der KNX-Standard. Normalerweise werden Steuerfunktionen standardmässig mit der Energieverteilung fest verbunden. Das bedingt einen hohen Aufwand z. B. bei der nachträglichen Installation von übergeordneten Steuerfunktionen, wie z. B. beim zentralen Schalten von Belüftungsschaltkreisen. Wesentlich einfacher kann eine Nachrüstung erfolgen, wird bereits ein KNX-Bussystem eingesetzt. Für diesen Einsatzbereich hat Weidmüller sein Applikationsprogramm der Klippon-Connect-­Reihenklemmen um die Doppelstockreihenklemme KNX für die Gebäudeinstallationsverdrahtung erweitert. Die Klippon-Connect-KNX-Reihenklemmen ermöglichen die Verdrahtung der Haupt- und Reserveadern eines KNX-Bussystems. Wird es besonders eng im Installationsverteiler, kommen die Doppelstockklemmen A2T 1.5 KNX der Klippon-­Connect-Familie zum Einsatz.

weidmueller.ch

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