Advertorial - Infrastruktur-Monitoring mit HBK-Lösungen Messtechnik macht‘s möglich: Sicherheit und höhere Effizienz im Schienenverkehr

Redakteur: Susanne Reinshagen

Durch die kontinuierliche Inspektion der Infrastruktur und der Fahrzeuge mittels Überwachungs- bzw. Monitoringlösungen mit zuverlässiger Messtechnik, lässt sich im Bahnverkehr ein störungsfreier und sicherer Betrieb realisieren.

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Störungsfreier und sicherer Betrieb im Zugverkehr – möglich wird dies durch die kontinuierliche Inspektion der Infrastruktur und der Fahrzeuge mittels Überwachungs- bzw. Monitoringlösungen mit zuverlässiger Messtechnik.
Störungsfreier und sicherer Betrieb im Zugverkehr – möglich wird dies durch die kontinuierliche Inspektion der Infrastruktur und der Fahrzeuge mittels Überwachungs- bzw. Monitoringlösungen mit zuverlässiger Messtechnik.
(Bild: HBK)

Zu den komfortabelsten, schnellsten und sichersten Transportmöglichkeiten für Menschen und Güter gehören sicherlich Zug und Schiene. Damit der Bahnbetrieb ohne Probleme gewährleistet werden kann, sollten störende Einflüsse sofort reduziert und Instandhaltungs- sowie Reparaturmassnahmen an Zügen und Infrastruktur zustandsorientiert getätigt werden. Ein knapp getakteter Regelbetrieb und immer höhere Lasten sind in diesem Kontext die ausschlaggebenden Gründe für Veränderungen des Materials, deren Ermüdung und Schädigung. Unverzichtbar sind daher das kontinuierliche Zustands- und Betriebsmonitoring aller Infrastrukturelemente wie Fahrweg, Oberleitung, Brücken, Tunnel sowie der Umgebung und der Fahrzeuge im Regelbetrieb.

HBK ermöglicht dank Kurz- und Langzeitüberwachungslösungen das Erfassen und Beobachten von Abweichungen, die Berechnung von Veränderungen und das rechtzeitige Vornehmen von Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten:

  • Gleise und Oberleitungen sind sowohl mechanischen, elektromagnetischen als auch chemischen Beanspruchungen ausgesetzt. Die messtechnische Erfassung und Beurteilung von Dehnungen, Kräften, Beschleunigungen und Geräuschen an dedizierten stationären Messpunkten oder in Fahrzeugen, stellen die datentechnische Grundlage für passende Gegenmassnahmen dar.
  • Brückendaten aus Kurzzeitmessungen oder Dauerüberwachung werden zur Vorhersage von Materialermüdung und für Lebensdaueranalysen genutzt. Schwingungen, Dehnungen, Wege, Temperaturen und Umwelteinflüsse werden erfasst, Trends berechnet und mit dem Strukturverhalten verglichen.
  • Im Tunnelbau und -betrieb werden durch das Monitoring nicht nur Verformungen aufgrund von Gebirgsbewegungen überwacht, sondern schon im Bau mit einberechnet. Weiterhin können Tunnelteile, die nur schwer oder gar nicht zugänglich sind, während des Baus mit entsprechend geeigneten Sensoren versehen und damit auch nach Fertigstellung des Tunnels langfristig überwacht werden.

Möglicher Messaufbau von HBK für Strukturüberwachung bei Eisenbahnen.
Möglicher Messaufbau von HBK für Strukturüberwachung bei Eisenbahnen.
(Bild: HBK)

Zuverlässige messtechnische Überwachungssysteme liefern die Datenbasis, um Material- und Strukturveränderungen aber auch Geräuschentwicklungen berechenbar zu machen. Bestmögliche Ergebnisse liefern optische und elektrische Sensoren von Hottinger Brüel & Kjaer (HBK). Erweitert durch das modulare Datenerfassungssystem QuantumX oder SomatXR, werden elektromagnetische Einflüsse auf die Messkette oder aber Umwelteinflüsse auf die Messtechnik minimiert, um genaue und zuverlässige Messdaten zu erhalten. Messdatenströme aus mehreren Monitoring-systemen (hybride Systeme aus elektrischen und optischen Sensoren) können einfach und schnell in der Software catman zusammengeführt und analysiert werden.

Sie möchten mehr erfahren zu Überwachungslösungen für Infrastruktur und Schienenfahrzeugen im Schienenverkehr? HBK ist der ideale Partner - vom Sensor zum Ergebnis, von Messequipment über Installation hin zu Service und Support oder auch Gesamtleitung des Projekts.





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