Verbotenes zuverlässig erkennen R&S liefert Sicherheitsscanner für das neue Terminal 3 am Flughafen Frankfurt

Von Rohde & Schwarz 2 min Lesedauer

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Der Flughafen Frankfurt hat am 22. April 2026 das hochmoderne Terminal 3 eröffnet, das mit drei Flugsteigen jährlich bis zu 19 Millionen Passagiere abfertigen soll. Im Zuge der Inbetriebnahme werden auch neue Sicherheitskontrollspuren mit Millimeterwellenscannern von Rohde & Schwarz ausgestattet. Die Entscheidung für die Modelle QPS201 und QPS Walk2000 verspricht nicht nur eine spürbare Beschleunigung des Passagierflusses, sondern auch höchste Sicherheit und Komfort.

Die Sicherheitsscanner von Rohde & Schwarz sind nun auch im Einsatz am neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens.(Bild:  Rohde & Schwarz)
Die Sicherheitsscanner von Rohde & Schwarz sind nun auch im Einsatz am neuen Terminal 3 des Frankfurter Flughafens.
(Bild: Rohde & Schwarz)

Der neue Grossflughafen-Abschnitt stellt eine der modernsten Infrastrukturen Europas dar. Neben einer klaren Wegeführung, digitalen Services und optimierten öffentlichen Anbindungen legt der Betreiber Fraport den Schwerpunkt auf die Effizienz der Sicherheitskontrollen. Dazu wurde Rohde & Schwarz beauftragt, 17 seiner QPS201 Sicherheitsscanner und zwei QPS Walk2000 in den Kontrollspuren einzusetzen.

Der QPS201 Sicherheitsscanner kombiniert hochauflösende Millimeterwellentechnologie mit KI basierten Analyse Algorithmen. Verbotene Gegenstände werden zuverlässig erkannt, während die Fehlalarmrate deutlich unter den geltenden Vorgaben liegt. Die Bildauswertung erfolgt weitgehend automatisiert, sodass das Sicherheitspersonal nur noch die tatsächlich alarmierten Bereiche überprüfen muss. Das reduziert die Nachkontrollzeit pro Passagier erheblich und erhöht die Durchsatzrate jeder Spur bei gleichbleibendem Sicherheitsniveau. Weltweit sind bereits mehr als 2.000 Systeme dieses Typs im Einsatz.

Zusätzlich kommen auch zwei neue QPS Walk2000 zum Einsatz, die die Passagiere in normaler Schrittgeschwindigkeit durchlaufen können. Anders als bei herkömmlichen Scannern, die eine feste Pose voraussetzen, entfällt dieser Aufwand vollständig.

Die Scanner senken nicht nur die durchschnittliche Verweildauer pro Passagier, sondern sichern dank höchster Datenqualität und modernster Algorithmik auch eine niedrige Fehlalarmrate. Für den Betreiber Fraport bedeutet dies eine gesteigerte Kapazitätsauslastung der neuen Kontrollspuren, weniger Nachprüfungen und einen insgesamt zuverlässigeren Sicherheitsprozess. Für die Passagiere erhöhen sich Komfort und Geschwindigkeit der Sicherheitskontrollen vor dem Abflug.

Alle Geräte besitzen die notwendigen Zulassungen der ECAC, der TSA sowie weiterer nationaler Behörden, was ihre regulatorische Konformität und internationale Einsatzfähigkeit unterstreicht. Mit der Integration der Rohde & Schwarz Scanner zeigt Frankfurt am Main, dass modernste Technologie und reibungslose Passagierabläufe Hand in Hand gehen können.

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