RFID-Schreib-/Leseköpfe mit IO-Link Schnelle Datenübertragung in rauer Umgebung

Redakteur: Andreas Leu

Die Schreib-/Leseköpfe (SLK) von Contrinex ermöglichen jetzt noch höhere Taktraten. Der Grund dafür ist eine neue Firmware, die für eine optimale RFID-Kommunikation sorgt. Damit erfüllen die SLK ab sofort auch extrem anspruchsvolle Anforderungen.

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(Bild: Contrinex)

RFID-Tags erlauben die individuelle Kennzeichnung und Identifikation von Einzelteilen, Containern, Fahrzeugen usw. und sind deshalb aus Logistik und Produktion nicht mehr wegzudenken. Dabei müssen die Schreib-/Leseköpfe (SLK) für die Datenübertragung oft widrigen Bedingungen widerstehen. Contrinex bietet speziell für diese Anwendungen ein Portfolio an besonders robusten SLK-Sensoren im M18-, M30- sowie kompakten C44-Format (40 x 40 mm) an – mit bis zu 80 mm Schreib- bzw. Leseabstand. Die komplett überarbeitete Firmware erlaubt dank einer verbesserten RFID-Kommunikation mit Übertragungsraten von bis 230,4 kbaud nun noch höhere Taktraten und erfüllt so auch anspruchsvolle Marktanforderungen. Die IO-Link-SLK nutzen ISO 15693 für die Kommunikation zum RFID-Transponder. Über einen M12-Stecker und IO-Link (IEC 61131-9) werden sie ins Automatisierungssystem eingebunden und eignen sich dadurch für Industrie-4.0-Anwendungen. Der SLK stellt somit eine Art Gateway zwischen diesen beiden Standards bzw. Schlüsseltechnologien dar. Das robuste PBTP-Kunststoffgehäuse mit Schutzart IP68/IP69K schützt die Elektronik vor widrigen Umgebungsbedingungen.

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