Jubiläum Sensorspezialist Contrinex feiert 50-jähriges Firmenjubiläum

Von Silvano Böni

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Die Contrinex AG feiert ihr 50-jähriges Firmenjubiläum. Seit seiner Gründung 1972 brachte das Schweizer Unternehmen zahlreiche innovative Sensorlösungen für die Fabrikautomation auf den Markt. Nicht wenige davon waren Weltneuheiten.

(Bild: Contrinex )

Contrinex feiert 50-jähriges Firmenjubiläum. Seit der Gründung brachte das Schweizer Unternehmen zahlreiche innovative Sensorlösungen für die Fabrikautomation auf den Markt. Den Grundstein für den Erfolg bildeten induktive Sensoren mit patentierten 3-fachen beziehungsweise 4-fachen Norm-Schaltabständen. Ihre Markteinführung in den 1980er Jahren war ein Meilenstein in der Sensorik. Die grosse Nachfrage ermöglichte es Contrinex, in die Entwicklung weiterer technologischer Innovationen zu investieren.

Dazu zählten unter anderem induktive Miniatursensoren und photoelektrische Miniatursensoren. Mit Durchmessern von lediglich 3 bis 4 mm waren sie die kleinsten induktiven Sensoren der Welt mit integrierter Auswertelektronik. Heute sind die Miniatursensoren Teil eines breiten Produktprogramms induktiver Hochleistungssensoren, zu denen auch Sonderausführungen zum Beispiel für raue Umgebungen gehören. Die High Pressure-Reihe hält beispielsweise einem permanenten Betriebsdruck von bis zu 500 bar stand und widersteht Druckspitzen von bis zu 1000 bar. Demgegenüber sind die induktiven Sensoren der Weld Immune-Serie unempfindlich gegenüber Schweissspritzern sowie Magnetfeldern und die Full Inox-Serie mit ihrem einteiligen Edelstahlgehäuse und dem patentierten Condet-Verfahren ist die robusteste Sensor-Reihe am Markt.

In den späten 1990er Jahren setzte Firmengründer Peter Heimlicher trotz hoher technischer Risiken auf die Digitalisierung seiner Produkte. Das Contrinex-ASIC für induktive Standardsensoren ermöglichte den Aufbau einer skalierbaren hocheffizienten Technologie-Plattform. In den Folgejahren entwickelte Contrinex weitere ASICs für unterschiedliche Produktgruppen. Ab 2009 integrierte das Unternehmen zudem IO-Link-Schnittstellen in seine Sensoren und schuf damit die Voraussetzungen für eine digitale Signalausgabe ohne Mehrkosten.

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