Ziel der Geodäsie ist die möglichst genaue Erfassung der Erdgestalt, um unter anderem digitale Landkarten und moderne Navigationssysteme zu ermöglichen.  (Bild: Fabrimex Systems)
Zenitkameras

Geoid-Bestimmung: Präziser Blick in die Sterne

In einem Gemeinschaftsprojekt haben die Fabrimex Systems AG und die mylab elektronik GmbH eine hochgenaue Zenitkamera zur Geoid-Bestimmung für das Schweizer Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) weiterentwickelt. Eine Industriekamera exo342MU3 von Allied Vision sorgt darin für exakte Bildaufnahmen.

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Bildergalerien

Im Innovationslabor in Frauenfeld durchlaufen Baumer Sensoren während der Entwicklung strenge Tests. Zunächst simuliert Baumer die Alterungseffekte der Sensoren, zum Beispiel durch Temperaturschocks (Bildmontage). Erst im Anschluss daran folgen die Dichtigkeitstests, um höchste Robustheit über die gesamte Lebensspanne zu gewährleisten. (Bild: Baumer)
Sensoren auf dem Prüfstand

Neues Baumer Innovationslabor

Der Sensorspezialist Baumer bündelt mit einem neu eingerichteten Innovationslabor seine Kompetenzen für Testläufe und Prüfroutinen von Neuentwicklungen. Im grossflächigen Untergeschoss des Innovation Center am Hauptsitz in Frauenfeld (Schweiz) durchlaufen die Sensoren aus den Baumer Entwicklungszentren strenge Tests.

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Die Solarmodule nutzen eine Schindel-Matrix-Verschaltung für die Solarzellen. In Kombi-nation mit kostengünstigen Silizium-Solarzellen ermöglicht dies Module zu deutlich geringeren Kosten zu fertigen. Links ein einzelnes Modul, rechts ein ganzer Flügel mit 108 Modulen.  (Bild: Fraunhofer ISE (links) / Source Energy Company (rechts))
Schindel-Matrix-Technologie für Weltraumanwendungen

Silizium-Photovoltaik macht die Stromerzeugung im Weltraum kostengünstiger

Das amerikanische Unternehmen Source Energy und die Forschungsorganisation Fraunhofer-Institut für Solare Energiesystem ISE haben gemeinsam eine neue Produktreihe für Weltraum-Satelliten basierend auf Silizium-Solarzellen entwickelt. Die Photovoltaik-Module und -Flügel nutzen eine besondere Verschaltung für die Solarzellen. In Kombination mit kostengünstigen Silizium-Solarzellen können die Module zu deutlich geringeren Kosten gefertigt werden, als es mit der momentan im Weltraumsektor vorherrschenden III-V-Standardtechnologie möglich ist. Die automatisierte Fertigung mit einem Schindel-Matrix-Stringer der Firma M10 Solar Equipment GmbH ermöglicht Source Energy eine Produktlieferung in weniger als sechs Monaten ab Bestellung.

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