(Schneider Electric)
Umweltschutz

So geht nachhaltiges Wirtschaften

Schneider Electric und CNBC Catalyst präsentieren in ihrem jüngst veröffentlichten Report weltweite Fallbeispiele, bei denen es mithilfe digitaler Technologien gelungen ist, die Emission von Treibhausgasen zu senken, auf erneuerbare Energien umzustellen oder Lieferketten transparenter und nachhaltiger zu gestalten.

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Bildergalerien

Neuartiger Werkstoff für gedruckte Schaltungen: Zwei Testquader von einem Zentimeter Breite aus dem 3D-Drucker. Im Hintergrund sieht man die gedruckten elektronischen Sensoren. (Empa)
Empa Forschung

Umweltfreundliche Elektronik: Schellack für gedruckte Schaltungen

Intelligente Verpackungen mit Sensoren, die etwa Nahrungsmittel wie Gemüse auf langen Transportwegen überwachen, sind ein Zukunftstrend. Doch solche «Einweg-Elektronik», die in Massen gedruckt wird, macht auch Probleme: Metalle in Drucktinten sind teuer – und ihre umweltgerechte Entsorgung ist aufwändig und verschärft das Problem des Elektroschrotts. Eine neue Lösung von Empa-Forschern soll hier Abhilfe schaffen.

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 (OST Ostschweizer Fachhochschule)
Flexible Roboter

Eier werfende Roboter als Förderband-Ersatz?

«Wir möchten Förderbänder in der Produktion ersetzen, diese machen die Produktionsanlagen sehr starr, weil sie die Laufwege vorgeben.» Mit dem an der OST – Ostschweizer Fachhochschule entwickelten Throwbot werden Gegenstände über den Luftweg transportiert – das funktioniert sogar mit rohen Eiern.

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