Safety-Seminarangebot der PNO Training zum «IO-Link Safety Certified Designer»

Quelle: Pressemitteilung

IO-Link Safety erweitert die über IO-Link automatisierten Maschinen und Anlagen um funktional sichere Komponenten und Kommunikation. Die neue Version 1.1.3 der IO-Link Safety-Spezifikation und der V1.1 der dazugehörigen Test-Spezifikation mit Protokoll- und Funktionstests bauen auf die erfolgreiche Basis-Technologiespezifikationen im IO-Link Package 2020 auf.

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IO-Link Safety erweitert die über IO-Link automatisierten Maschinen und Anlagen um funktional sichere Komponenten und Kommunikation. IO-Link bietet in Zusammenarbeit mit TÜV-SÜD ein Training zum IO-Link Safety Certified Designer an.
IO-Link Safety erweitert die über IO-Link automatisierten Maschinen und Anlagen um funktional sichere Komponenten und Kommunikation. IO-Link bietet in Zusammenarbeit mit TÜV-SÜD ein Training zum IO-Link Safety Certified Designer an.
(Bild: Profibus Nutzerorganisation)

Von 4. bis 6. Oktober 2022 besteht die Möglichkeit, an einem Training in englischer Sprache zum «IO-Link Safety Certified Designer» in Karlsruhe teilzunehmen. Es findet in Zusammenarbeit mit TÜV-SÜD statt und bietet nach bestan¬dener Prüfung ein persönliches TÜV-Zertifikat.

Der Inhalt des Trainings umfasst am ersten Tag die Grundlagen von IO-Link Safety wie Sicherheitsgrundsätze, funktionale Zielsetzungen, Voraussetzungen bei IO-Link («Black Channel»), Risiken und Abwehrmassnahmen, Kommunikationsprotokoll, Fehleraufdeckungen, Gerätetausch ohne Werkzeug, Parametriermöglichkeiten und Sicherung, mögliche Architekturen, Test & Zertifi¬zierung, Umweltanforderungen und Applikationsbeispiele.

Am zweiten Tag werden von TÜV-SÜD die Grundsätze der sicheren Entwicklung speziell von FS-Master und FS-Devices gemäss IEC 61508/62061 und ISO 13849 vermittelt und die Teilnehmer in die Lage versetzt, die Konsequenzen für die Entwicklungsabteilungen einer Firma einzuschätzen. Hierzu gehört ein Überblick über relevante Normen und ihre Inhalte, Projektmanagement, Management für funktionale Sicherheit, notwendige Dokumentation, Lebenszyklus, Sicherheitsfunktionen, Vorzugsarchitekturen, Methoden zur Vermeidung von gefährlichen Fehlern, FMEA, Verifikation & Validierung und Zertifizierung.

Am dritten Tag wird zunächst ein allgemeiner Überblick über Vorgehensweisen bei Design und Implementierung und die Erstellung von IODDs samt CRC-Berechnung als auch Dedicated Tools geboten. Danach werden von verschiedenen Anbietern Entwicklungskits und Entwicklungssupport präsentiert.

Nach Abschluss des Trainings findet jeden Tag eine schriftliche Prüfung statt. Das Bestehen aller Prüfungen ist Voraussetzung für den Erhalt des Zertifikats. Für den Kurs wird eine Teilnahmegebühr in Höhe von 500 € erhoben. Weitere Informationen sowie die Online-Anmeldung unter www.io-link.com.

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