Endrich auf der electronica 2026: Halle C3, Stand 301 Endrich zeigt intelligente Systemlösungen vom Sensor bis zur KI

Von endrich 2 min Lesedauer

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Wie lassen sich Sensorik, IoT und künstliche Intelligenz zu marktfähigen Anwendungen verbinden? Auf der electronica 2026 in München demonstriert Endrich, wie aus einzelnen elektronischen Komponenten intelligente Systemlösungen entstehen. Im Fokus stehen praxisnahe Edge-AI-Anwendungen und das unternehmenseigene e-IoT Ecosystem.

Beispiel «Real Market Area» Industrial: Das e-IoT Ecosystem verbindet unterschiedliche Hard- und Softwarebausteine zu durchgängigen Lösungen vom Sensor bis zur nutzbaren Information.(Bild:  Endrich)
Beispiel «Real Market Area» Industrial: Das e-IoT Ecosystem verbindet unterschiedliche Hard- und Softwarebausteine zu durchgängigen Lösungen vom Sensor bis zur nutzbaren Information.
(Bild: Endrich)

Vom 10. bis 13. November 2026 präsentiert der Design In Distributor Endrich in Halle C3, Stand 301, innovative Technologien für vernetzte und intelligente Anwendungen. In den neuen «Real Market Areas» für Smart City, Agriculture, Shopping und Industrial erleben Fachbesucher, wie Sensordaten erfasst, verarbeitet und in Echtzeit auf Dashboards visualisiert werden. Das e-IoT Ecosystem verbindet dabei unterschiedliche Hard- und Softwarebausteine zu durchgängigen Lösungen vom Sensor bis zur nutzbaren Information.

Endrich auf der electronica 2026

10.–13. November 2026

Messe München

Halle C3, Stand 301

Edge AI im praktischen Einsatz

Ein Schwerpunkt des Messeauftritts liegt auf Vision AI, der KI-gestützten Bildverarbeitung. Mehrere Live-Demonstrationen veranschaulichen, wie intelligente Kamerasysteme Prozesse automatisieren und Entscheidungen unmittelbar unterstützen.

Bildergalerie

An einem intelligenten Kühlschrank wird die automatische Planogramm-Überwachung im Einzelhandel demonstriert. Das System erkennt die Produkte, kontrolliert deren Position und identifiziert fehlende oder falsch platzierte Artikel. Dadurch lassen sich die Regalbestände kontinuierlich überwachen und die Produktverfügbarkeit verbessern, ohne dass eine manuelle Kontrolle erforderlich ist.

Eine weitere Demo widmet sich der industriellen Qualitätskontrolle. Hier überprüft ein Bildverarbeitungssystem Flaschen auf fehlende Verschlüsse, fehlerhafte Etiketten oder sichtbare Beschädigungen. Die automatische Klassifizierung in «OK» oder «Nicht OK» ermöglicht eine frühzeitige Fehlererkennung im Produktionsprozess.

Auch die Analyse von Besucherströmen wird live demonstriert. Das System kann einen oder mehrere Bereiche von Interesse (Regions of Interest, ROI) definieren und überwachen, wie sich Personen durch diese ausgewählten Zonen bewegen. Damit entstehen wertvolle Informationen für die Flächennutzung und betriebliche Planung.

In einer weiteren Demo wird gezeigt, wie ein Bildverarbeitungssystem ein erkanntes Gesicht analysieren und nützliche Informationen in Echtzeit liefern kann. Diese KI-basierte Gesichtsanalyse und Identitätsprüfung kann die Altersspanne der Person abschätzten, das geschlechtliche Erscheinungsbild einschätzen und Gesichtsausdrücke und emotionale Zustände wie fröhlich, neutral, überrascht oder traurig erkennen. Die Lösung kann in Anwendungen wie der Zugangskontrolle und der Analyse des Kundenerlebnisses eingesetzt werden.

Design-In-Kompetenz über das Bauelement hinaus

Die gezeigten Anwendungen verdeutlichen den Ansatz von Endrich als Design-In-Distributor. Seit 50 Jahren begleitet das familiengeführte Unternehmen Elektronikentwickler und Hersteller von der herstellerunabhängigen Komponentenauswahl über die partnerschaftliche technische Entwicklung bis zur Systemintegration.

Das Portfolio reicht von Sensoren, Displays, LEDs und Batterien über aktive, passive und elektromechanische Bauelemente bis zu innovativen IoT- und Edge-AI-Lösungen. Mit Hauptsitz in Nagold, einem eigenen Entwicklungszentrum in Ungarn und einer Vertriebspräsenz in der Schweiz verbindet Endrich lokale Kundennähe mit umfassender Entwicklungskompetenz.

An der electronica lädt das Unternehmen im «Meet & Connect»-Bereich und bei Live-Präsentationen zum fachlichen Austausch ein. Im Mittelpunkt steht dabei die zentrale Frage, wie aus innovativen Komponenten wirtschaftlich einsetzbare, intelligente Systeme werden.

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