Works Process Expert entlastet signifikant Prozess- und Qualitätsingenieure bei der Identifizierung und Beseitigung der Ursache von Fehlern auf der gesamten SMT-Linie. (Bild: ASMPT)
Prozessoptimierung auf der ganzen SMT-Linie

Schnellere Produkteinführung dank Prozessoptimierung

Intelligente Hard- und Softwarelösungen von ASMPT identifizieren fehlerhafte Produkte in der SMT-Fertigung. Durch Überwachung der gesamten Produktionslinie werden Zusammenhänge deutlich, die zum Ausschuss führen – Grundlage für eine kontinuierliche und integrative Prozessoptimierung. Das Ergebnis: Ertragssteigerung, Entlastung der Mitarbeiter und Beschleunigung von Produkteinführungen.

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So manifestiert sich die Chiralitäts-induzierten Elektronenspin-Selektivität (CISS-Effekt): Elektronen (e– bzw. rote und grüne Kugeln mit Pfeil, der den Elektronenspin anzeigt, entweder nach oben oder nach unten) mit dem «falschen» Drehsinn (Spin) werden beim Durchfliegen von spiralförmigen Molekülen je nach Händigkeit der Spiralen (Links- oder Rechtsschrauben) zurückgehalten bzw. herausgefiltert, so dass ein Spin der Elektronen überwiegt (links im Bild Elektronen mit dem Pfeil nach unten). Das elektrische Feld einer metallischen Oberfläche (E, nach oben gerichtet, rechts im Bild) verschiebt die Elektronen in den gebundenen Heptahelizenmolekülen; diese reichern sich geringfügig im unteren Teil des Moleküls nahe der Oberfläche an. Bei chiralen Molekülen werden dabei je nach Händigkeit des Moleküls zudem Elektronen mit unterschiedlichem Spin unterschiedlich verschoben. Das Molekül wird «spinpolarisiert», sprich: ebenfalls magnetisch. Je nach Magnetisierungsrichtung der metallischen Oberfläche wechselwirken chirale Moleküle daher unterschiedlich stark mit dieser. In diesem Beispiel bindet die lila Spirale daher stärker an die Oberfläche als die gelbe, da sich gegenteilige Spins «anziehen» (die übereinanderliegenden Elektronen mit unterschiedlichem Spin). (Bild: Empa)
Magnetische Effekte am Ursprung des Lebens

Wechselspiel zwischen elektrischen und magnetischen Feldern

Biomoleküle wie Aminosäuren und Zucker kommen in zwei spiegelbildlichen Formen vor – in lebenden Organismen findet man hingegen immer nur eine. Warum dem so ist, ist nach wie vor unklar. Nun haben Forscher der Empa und des Forschungszentrums Jülich Hinweise dafür gefunden, dass das Wechselspiel zwischen elektrischen und magnetischen Feldern am Ursprung dieses Phänomens stehen könnte.

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