Mobile Robotik
Smart Factory bei Krone: Automatisierung für die Zukunft

Von Jonas Micheler, Kuka 7 min Lesedauer

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Die Krone Group setzt mit Kuka auf smarte Automatisierung in Produktion und Logistik. In Werlte und Ibbenbüren arbeiten vernetzte Roboter und autonome Transportplattformen präzise zusammen. Ergebnis: effizientere Abläufe, entlastete Mitarbeiter und wettbewerbsfähige Fertigung in Deutschland.

Die KMP 1500P wird im Krone-Werk in Werlte eingesetzt, um den Staplerverkehr zu minimieren. (Bild:  Kuka)
Die KMP 1500P wird im Krone-Werk in Werlte eingesetzt, um den Staplerverkehr zu minimieren.
(Bild: Kuka)

Sie macht nicht viel Aufheben um sich. Nahezu geräuschlos bahnt sich die autonom fahrende Plattform ihren Weg durch die Produktionshalle. Zentimetergenau liefert sie einen 100-Liter-Druckluftkessel an einer Schweissstation ab. Dort wartet bereits ein Handling-Roboter von Kuka, der ihn von der Plattform aufnimmt, um ihn dann in der Bearbeitungszelle mit weiteren Bauteilen zu verschweissen.

Was beim Zusammenbau von Komponenten für einen Lkw wie Zukunftsmusik klingt, ist bei der Krone Group, einem der grössten Hersteller von Landmaschinen und Nutzfahrzeugen, längst gelebter Alltag: In einer Partnerschaft mit Kuka setzt Krone auf intelligente Automatisierung – sowohl in einer bestehenden Fabrik (Brownfield) als auch in einer neuen, smarten Produktionsstätte (Greenfield). Das Ergebnis sind effizientere Abläufe, eine höhere Werteschöpfung, entlastete Mitarbeiter und eine wettbewerbsfähige Produktion «made in Germany».