maxon Headquarter in Sachseln (Bild: maxon)
maxon erzielt mit 594.7 Mio. CHF Umsatz

Respektables Ergebnis in einem schwierigen Umfeld

Zum zweiten Mal in Folge muss die maxon Gruppe einen Umsatzrückgang vermelden. Dank frühzeitig eingeleiteter Massnahmen zeigt sich das Unternehmen mit dem Umsatzergebnis von 594.7 Mio. CHF im Jahr 2024 dennoch zufrieden. Die Investitionen in Forschung und Entwicklung gingen leicht zurück, bleiben jedoch prozentual nahezu stabil bei 8 Prozent. Im Portfolio wird der steigende Bedarf an integrierten mechatronischen Systemen deutlich. maxon investiert deshalb überproportional in diese Produktplattformen.

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Dank Google ARCore-Zertifizierung eignet sich das Tab-Ex 05 ideal auch für anspruchsvolle Augmented-Reality-Anwendungen. (Bild: Pepperl+Fuchs)
Smart-Ex 03 erreicht Sicherheitsstufe EAL2

Common-Criteria-Zertifizierung bei eigensicheren Mobilgeräten

Die Pepperl+Fuchs Gruppe stellt bei seinen mobilen Endgeräten nicht nur den Explosionsschutz, sondern auch die Sicherheit vor Cyberangriffen in den Fokus. Laut Verizon Mobile Security Index haben 53 Prozent der Unternehmen bereits einen Cyberangriff erlebt, bei dem ein mobiles Endgerät oder IoT-Technologien als Angriffsvektor genutzt wurden. Die Firma IBM hat in ihrem Data Breach Report darauf hingewiesen, dass 2024 weltweit die durchschnittlichen Kosten für eine Datenschutzverletzung bei 4,88 Millionen US-Dollar lagen.

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Bildergalerien

Das kompakte M9-Steckverbinder-Portfolio vereint robuste Bauweise und flexible Variantenvielfalt für anspruchsvolle Anwendungen. (Bild: binder)
Für höchste Zuverlässigkeit

Kompakte Bauform, robuste Ausführung, vielseitig einsetzbar

Wenn auf kleinstem Raum eine zuverlässige elektrische Verbindung gefordert ist, bietet binder mit seinem M9-Portfolio kompakte Rundsteckverbinderlösungen, die auch unter anspruchsvollen Bedingungen überzeugen. Die Serien 702, 711 und 712 decken unterschiedliche Schutzarten, Anschlussarten und technische Anforderungen ab – von IP40 bis IP67, geschirmt oder ungeschirmt, konfektionierbar oder umspritzt. Anwender aus der Industrieautomatisierung, der Medizin- oder Prüftechnik finden damit robuste und flexible Steckverbindertypen für ihre kompakten Applikationen.

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Produktionsüberwachung in Echtzeit: Der DMS-Messverstärker 4709A von Kistler mit IO-Link sorgt für Präzision und Effizienz in industriellen Prozessen. (Bild: Kistler Gruppe)
Robust und präzise

Verbesserte Performance und Konnektivität für Dehnmessstreifen

Kistler hat einen neuen Messverstärker für Dehnungsmessstreifen (DMS) auf den Markt gebracht: Der 4709A für industrielle Anwendungen ist besonders leistungsstark, kompakt und robust. Für den Einsatz von Kraftmesszellen sowie Drehmoment- und Drucksensoren bietet er eine präzise und rauscharme Signalverarbeitung, die auch in anspruchsvollen Umgebungen zuverlässige Ergebnisse liefert. Dank Analogausgang und IO-Link-Schnittstelle lässt sich der Messverstärker einfach in die Fertigungsumgebung integrieren. .

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