Edge-Computing bedient sich der Vorverarbeitung von Betriebsinformationen im Antrieb und sorgt so für mehr Transparenz und Optimierung. (Bild: Siemens)
Edge-Computing

Edge-Computing als Erfolgsschlüssel

Schlüssel und Schloss müssen passen, damit die Tür zu einer neuen Welt aufgeht. Auf dem Weg in die Digitalisierung von Maschinen und Anlagen spielt auch Edge-Computing eine wichtige Rolle. Denn dieser «Schlüssel» öffnet auch im Bereich der Antriebstechnik Anwendern die Tür, Daten aus Anwendungen zu erheben, zu analysieren und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Nicht zuletzt sind auch Simulation und Virtualisierung – die Königsdisziplinen innerhalb der Digitalisierung – möglich.

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Unter den über 170 Teilnehmenden waren zahlreiche Vertretungen aus den Bereichen Gesundheitswesen, Pharmazie, Biotechnologie, Agro-Food, Umwelt sowie Hardware- und Softwareentwicklung.  (Bild: ZHAW/Tevy)
Computational Life Sciences Day

Neue Methoden der KI für Life Sciences gefordert

Am Computational Life Sciences Day 2024 – «Beyond AI for Life Sciences» der ZHAW präsentierten Expertinnen und Experten aus den Disziplinen der künstlichen Intelligenz (KI) und der Life Sciences neueste Entwicklungen und Anwendungen. Daten und Rechenkapazitäten sind heutzutage zur Genüge vorhanden. Es braucht jedoch einen Blick über den Horizont der heutigen Methoden der KI, um die Prozesse in den Life Sciences intelligenter und nachhaltiger zu machen.

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Schutzverhalten im Umgang mit Smartphones. (Bild: ZHAW)
Second Use

Handys: gebraucht oder reparieren

Die meisten kaufen alle drei Jahre ein neues Mobiltelefon, obwohl das alte noch funk­tioniert oder repariert werden könnte. Dies zeigt eine ZHAW-Studie. Zudem hat nicht einmal jede zehnte in der Schweiz lebende Person ihr Gerät gebraucht erworben oder reparieren lassen.

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Bildergalerien

Dr. Ariane Trammell, Schwerpunktleitung Information Security an der ZHAW School of Engineering (Bild: ZHAW)
Gastkommentar

Cyber Security in der Aus- und Weiterbildung

Die fortlaufende Serie von Meldungen über Cyberangriffe verdeutlicht, wie wichtig gut ausgebildete Fachkräfte in diesem Bereich sind. Gleichzeitig zeigt sie jedoch auch auf, dass es nach wie vor einen Mangel an qualifiziertem Personal gibt. Diese Tatsache wird auch vom Bericht des SECO zum Fachkräftebedarf untermauert, der einen überdurchschnittlichen Fachkräftemangel in den Informatik-Berufen aufzeigt, wobei Cyber-Security-Spezialisten noch nicht mal als eigene Berufsgruppe aufgeführt werden.

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