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Abbildung: (a) Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von lithografisch erzeugtem künstlichem Kagome-Spin-Eis, das die durch magnetische Brücken asymmetrisch verbundenen Permalloy-Magnete im Nanomassstab zeigt. Die kleinsten Brücken sind nur 10 Nanometer breit. (b) Die resultierende magnetische Ordnung wird mit einem Photoemissions-Elektronenmikroskop an der Synchrotron Lichtquelle Schweiz SLS abgebildet. Aus dem Hell-Dunkel-Kontrast lässt sich die magnetische Konfiguration bestimmen und mit Computersimulationen vergleichen. (Bild: Kevin Hofhuis)
PSI-Forschung

Blick in die magnetische Zukunft

Forschende am PSI haben zum ersten Mal beobachtet, wie sich winzige Magnete in einer speziellen Anordnung nur aufgrund von Temperaturänderungen ausrichten. Der Einblick in die Vorgänge innerhalb von sogenanntem künstlichem Spin-Eis könnte eine wichtige Rolle spielen bei der Entwicklung neuartiger Hochleistungsrechner.

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