Die Planungen für die In.Stand laufen auf Hochtouren. Die Veranstaltung, welche vom 26. bis 27. Oktober in Stuttgart stattfindet, setzt wie so viele Messen auf ein hybrides Format. Besonderes Highlight ist das zugehörige Rahmenprogramm.
Das Intelligent Valve von Siemens: optimiert den Verbrauch, steigert die Energieeffizienz, senkt Betriebskosten. Planung, Installation, Inbetriebnahme und Betrieb erledigt das Intelligent Valve entlang des gesamten Lebenszyklus.
Bei der EDR-G9010-Serie von Moxa handelt es sich um eine Reihe hoch integrierter industrieller Multi-Port-Sicherheitsrouter mit Firewall/NAT/VPN- und verwalteten Layer-2-Switch-Funktionen. Diese Geräte sind für Ethernet-basierte Sicherheitsanwendungen in kritischen Fernsteuerungs- oder Überwachungsnetzwerken konzipiert.
Frameless Motor Kits von Maxon bieten hohe Drehmomentdichte und platzsparende Integration. Sie bestehen nur aus Rotor und Stator – ohne Lagerung und ohne Motorwelle. Mit Aussendurchmessern von nur 43 bis 90 mm sind sie äusserst kompakt.
Eine komplett neue Warengruppe mit Bezeichnung «Serie 02» zieht Lutronic aktuell um die leistungsstarken Rundsteckverbinder in Schutzart IP67 mit «Quicklock» auf.
Mit dem R&S ZNL übertrifft Rohde & Schwarz diese Erwartungen und bietet sogar noch mehr: Die Kombination von Vektornetzwerkanalyse, Spektrumanalyse und Leistungsmessungen in einem kompakten Gerät macht den R&S ZNL zu einem vielseitig einsetzbaren Universalgerät.
Der erfolgreichste triaxiale Beschleunigungsaufnehmer 8763B050 von Kistler ist jetzt noch empfindlicher: Sein Messschwellwert hat sich von 0,0004 auf 0,00029 µg verringert – eine deutliche Verbesserung in der Vibrationsüberwachung, wo dieser Sensor vorwiegend zum Einsatz kommt.
Agro 500 repräsentiert den neuesten Stand der industriellen 3D-Drucktechnologie für Superpolymere und Verbundstoffe. Bei der Entwicklung des 3D-Druckers hat B&R auf die Expertise von B&R gesetzt.
Eine neue Non-Profit-Organisation hat Anfang November ihre Arbeit aufgenommen. Zielsetzung von UniversalAutomation.Org ist es, einen an IT-Logiken orientierten Automatisierungsansatz zu fördern, bei dem Interoperabilität und Portabilität zum Standard gehören.